Presse:

JazzFrühstück 12 — 15.01.2017

  • Veranstaltungen 2017

Musik im Garten — 2. Juli 2017, 15 bis 19 Uhr

Im Garten von Odile Landragin wird —– zum neunten Mal —– an verschiedenen Orten unterschiedliche Live-Musik erklingen, begleitet von Kaffee, Kuchen, Getränken und Häppchen. Findet auch bei schlechtem Wetter statt, nur bei Dauerregen fällt es aus.

Tocamadera  Drei Gitarristen spielen Musik aus Spanien und Lateinamerika

Silvia Sauer  kreiert Stimmige Welten. Für ‚Musik im Garten‘ plant sie mit Hilfe ihres virtuellen Partners – einem Live-Rekorder – eine unverblümt vollmundige Kreuzung aus ‚Stimmtheater‘ und ‚SurpriseGartenPerformance‘.
www.silviasauer.de

Robby Ballhause  Der Songwriter aus Hannover vereint Elemente aus Folk, Bluegrass, Coutry, Rock und Pop zu „Greengrass“ – passend zum Garten. www.robbyballhause.de

Wiesbadener Mandolinenorchster  Mandolinen und Gitarren spielen Tänze von der Galliard bis zum Tango

Eintritt: 10 €, GonsKultur-Mitglieder 5 €, Kinder bis 14 frei, Einlass: ab 14.30 Uhr

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12
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Literatur in Gärten — Juli und August, jeden Sonntag 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.

 

___ 9. Juli  Gutenbergstraße 46
Rita und die Zärtlichkeit der Planierraupe von Jockel Tschiersch
Wie jedes Jahr gewinnt Ewald Fricker auch beim diesjährigen Sommerfest der Allgäuer Kiesgrube, in der er arbeitet, den Pokal im Wettplanieren. In Ratzisried hält man ihn für einen Deppen, doch Ewalds großer Traum ist es, an der Deutschen Meisterschaft im Präzisions-Planieren an der Ostsee teilzunehmen. Dieser Traum platzt, als Kiesgrubenchef Karl Zwerger der Belegschaft mitteilt, dass er in Insolvenz gehen muss. Nur seine Disponentin und Geliebte Rita Zieschke weiht er ein, dass die Pleite vorgetäuscht ist: Zwerger hat das Geld beiseite­geschafft, um mit Rita ein neues Leben zu beginnen. Kurzerhand fährt Ewald nachts heimlich vom Hof, in Richtung Norden. Am nächsten Morgen fehlt die Planierraupe, und Zwerger schickt Rita mit seinem Porsche los, um ihn und die Raupe wieder herbeizuschaffen. Bald stößt Rita auf Ewalds Spur, doch es gelingt ihm immer wieder, Rita ein Schnippchen zu schlagen – und schon befinden sich die beiden auf einer Reise, die sie nicht nur an die Ostsee führt, sondern auch mitten ins Herz ihrer Sehnsüchte und Träume ...
Jockel Tschiersch wurde 1957 in Weiler im Allgäu geboren und begann seine Karriere auf Münchner Kabarett-Bühnen. Dort nahm er auch Schauspielunterricht und arbeitet seit dieser Zeit hauptsächlich als Schauspieler bei Film und Fernsehen sowie in Gastrollen auch im Theater.

 

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Das ist schon gewesen:

GonsKult(o)ur Mainzer Sand — 19. Juni 2017, 18 Uhr

Botanische Führung durch das Naturschutzgebiet Mainzer Sand (ca. 1,5 Std.)
— diesmal im Frühsommer

Es führt: Dr. Ralf Omlor, Botanischer Garten der Johannes Gutenberg-Universität

Das Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ ist eines der interessantesten Steppenrelikte in Mitteleuropa. Es beherbergt eine große Zahl bei uns seltener Pflanzen- und Tierarten, die an die trockenen und nährstoffarmen Bedingungen dieser Kalkflugsande angepasst sind. Die nächsten Standorte von einigen Arten liegen mehrere Hundert Kilometer entfernt.

Heute ist von dem einst ausgedehnten Sanddünengebiet nur noch ein Bruchteil, das heutige Naturschutzgebiet Mainzer Sand, erhalten – fast vollständig umschlossen von der Autobahn A643 und der großen Wohnanlage der Elsa-Brändström-Straße. Klimawandel und starker Nährstoffeintrag aus der Luft bedrohen den sensiblen Lebensraum zusätzlich. Und angesichts des geplanten Ausbaus der A643 ist die Zukunft dieses einzigartigen Steppenreliktes zunehmend unsicher.

Besichtigen wir mit professioneller Führung die reiche biologische Vielfalt des Mainzer Sandes. Und betrachten wir dieses einzigartige Steppenrelikt als ebenso identitätsstiftend wie etwa das römische Erbe, die Fastnacht, den Weinbau in Mainz und Rheinhessen — und GonsKultur!

Eintritt: 5 € €

Treffpunkt: 18 h Parkplatz vor Sportpark Mainz-Mombach, Obere Kreuzstraße (gegenüber Schwimmbad)

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Jazz: CHAPELLE D'AMOUR — 13. Mai 2017, 20 Uhr

Hannes Endres: Altsaxophon
Simon Werner: Gitarre
Manuel Seng: Rhodes, Keyboards
Sebastian Kraus: Schlagzeug, Percussion

Auf dem Programm der Jazz-Formation stehen ausschließlich eigene Kompositionen, die aus der Feder der einzelnen Bandmitglieder stammen. Die Kompositionen werden von allen  gleichberechtigt arrangiert und bearbeitet. So erhält ein ursprünglich individuelles Werk den Stempel der gesamten Band. Die Musik von Chapelle D´Amour wird geprägt von einem funkrockig groovenden Grundsound, der stets abwechslungsreich ausgekleidet wird. So treffen virtuose Unisonothemen auf verzahnte Oddmeter-grooves, kollektive freie Klangpassagen lösen sich in donnernden Riffs auf, balladenhafte popartige Melodien werden zum energiegeladenen Teppich für den Solisten. Die Einflüsse der Musiker sind vielfältig gestreut und reichen vom zeitgenössischen Jazz über HipHop, Rock, Soul bis hin zur Neuen Musik. Sie werden gebündelt und auf einen begeisternd unverkrampft treibenden gemeinsamen Nenner gebracht, der sich ständig aufs Neue erfindet und so für die Musiker und das Publikum gleichermaßen spannend bleibt.

Seit 2008 arbeitet die Band kontinuierlich am Sound und an der Gestalt ihrer Musik. Neben der Konzerttätigkeit in Deutschland und dem benachbarten Ausland, war Chapelle D´Amour 2012 Finalist und Preisträger beim ,,Startbahn Jazz“ Wettbewerb in Straubing. Darauf folgten Aufnahmen für den Bayrischen Rundfunk.

Eintritt: 10 €, GonsKulturMitglieder 8 €. Einlass ab 19:30 Uhr
Kartenreservierung (Plätze frei wählbar) unter gk@gonskultur.de, Abholung bis spätestens 19:45 Uhr

Jugendzentrum GONSO/GoFi, Mainzer Straße 2

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Film: „Frantz“ — 29. April 2017, 19:30 Uhr

D/F 2016, Regie: François Ozon
11 Nominierungen für den César

* Diesen Film zeigt GonsKultur quasi als „Zwischengang“ zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich.

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt geht die junge Anna jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages beobachtet sie einen Fremden, der ebenfalls Blumen auf das Grab legt. Es ist der junge Franzose Adrien, der sich ihr und Frantz‘ Eltern als Freund des Verstorbenen aus Pariser Tagen vorstellt. In dem Wunsch, Frantz noch einmal zum Leben zu erwecken, bittet die Mutter: „Erzählen Sie uns von ihm“. Und Adrian erzählt, und eine Geschichte beginnt, an der alles stimmt, außer dass sie nicht wahr ist.

Der französische Starregisseur Francois Ozon erzählt von einer deutsch-französischen Annäherung nach dem Ersten Weltkrieg. Doch er will mehr als nur einen ersten Salut auf dem langen Weg zur europäischen Einigung in Szene setzen. Und so gelingt dem Meister der Halbwahrheiten und Zweideutigkeiten, der Doppelcodierungen und Umdeutungen ein filmisches Meisterwerk über die Kunst der Lüge und über die Kunst des Verzeihens.

Pressestimmen:
„Herausragend!“ – Deutschlandfunk
„Ein filmisches Meisterwerk“ – Spiegel Online
„Großes französisches Kino aus Deutschland“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eintritt: 6 €.

Jugendzentrum GONSO/GoFi, Mainzer Straße 2

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JazzFrühstück #14 — 5. März 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Die Musiker Deniz Alatas (Gitarre) und Andreas Büschelberger (E-Bass) bilden das Alatas/Büschelberger Jazz-Duett. Sie spielen seit über 15 Jahren zusammen und präsentieren ein breit gefächertes Repertoire aus Jazz & Pop. Sie interpretieren Stücke der Beatles, Charlie Parker, Wes Montgomery, Miles Davis & Stevie Wonder.
Andreas Büschelberger (ehemals Manns) ist Bassist der Formation Re:Jazz, die bereits mit Künstlern wie Till Brönner, Victoria Tolstoy und Nils Peter Molvear zusammenarbeitete. Außerdem ist er bei weiteren Projekten wie Moi Et Les Autres und dem Ensemble des Tigerpalastes zu hören. 
Deniz Alatas ist ebenfalls in verschiedenen Formationen tätig: u. a. bei der Darmstädter Reggae Band Ease Up Ltd., The Chris Zimmer Five und den Humbas aus Mainz. Bei Studioproduktionen durfte er bereits mit Künstlern wie Billie Ocean und Marit Larsen arbeiten.
Zusammen spielen sie außerdem bei der Darmstädter Jazz-Rock Band Durden.
Das Publikum darf gespannt sein, wohin die musikalische Reise mit diesen Ausnahmetalenten führt.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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Fastnachtsumzug — 25. Februar 2017

11 Jahre GonsKultur

... ist der Anlass, uns beim Gonsenheimer Fastnachtsumzug zu zeigen.
25 Gonsen sind dabei!

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JazzFrühstück #13 — 5. Februar 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Diesmal: Jazz (& Schabernack) im Duo

Dunja Koppenhöfer (Gesang)
Simon Höneß
(Piano)

Geprägt durch musikalische Elternhäuser und verstörend hierarchisch strukturierte Musikstudien, haben sich zwei Profis gefunden, um die Kinder in sich und ihrer Musik wieder zu entdecken, zu pflegen und auf die Bühne zu lassen…
Freuen Sie sich auf Jazz-Classics mit überraschenden Erläuterungen im Kontext der großen Musikgeschichte. Halsbrecherische Improvisationen zu Themen aus dem Publikum inklusive!

Begrenzte Platzzahl —– keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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JazzFrühstück #12 — 15. Januar 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Der Jazz-Saxophonist Hannes Endres und der Jazz-Pianist Manuel Seng lernten sich vor zehn Jahren beim Musikstudium an der Hochschule für Musik in Mainz kennen. Spielten sie seitdem schon in verschiedenen Kombinationen mit anderen Musikern zusammen, so entschlossen sich die beiden Freunde, nun auch als Duo neue musikalische Wege zu gehen.

Am Piano und mit Altsaxophon und Sopransaxophon interpretieren Hannes Endres und Manuel Seng Jazz-Standards neu – wie z. B. „Infant Eyes“ von Wayne Shorter oder „Windows“ von Chick Corea. Darüber hinaus begeistern sie ihr Publikum mit Eigenkompositionen: Ursprünglich für andere musikalische Projekte geschrieben, entstand schließlich der Wunsch, diese musikalischen Ideen auch als Duo mit Saxophon und Piano auszuprobieren. Die beiden bereits mit verschiedenen Musikpreisen dotierten Jazzmusiker gehen daher beim JazzFrühstück mit vielen neu für die Zweierbesetzung arrangierten Stücken an den Start.

Begrenzte Platzzahl —– keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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