• Veranstaltungen 2022

Wir freuen uns auf einen schönen Sommer in Gonsenheim!

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Hier&Jazz! #34 — 14. August 2022, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Falls es regnet, legen wir eine Pause ein (Kaffee? Häppchen?). Danach geht es weiter!

 

 

 

 


J. Hatch
(Piano), Rüdiger Weckbacher (Bass), Rainer Rumpel (Schlagzeug) 

Neben Eigenkompositionen spielt das Trio Jazz-Standards, deren Arrangements aus der Spontanität des Moments entstehen. Die Entwicklung einer farben- und facettenreichen Musik, Improvisation sowie die kommunikative Inspiration stehen im Mittelpunkt eines jeden Konzertes. Count four, jump in and hang on – that’s the plan.
J. Hatch ist ein ausgebildeter amerikanischer Pianist/Komponist. Feines Solospiel, kreative eigene Songs und einfallsreiche Arrangements prägen seinen einzigartigen Sound und seine hörbare Spielfreude zieht das Publikum in seinen Bann. Seine frühen Jahre als Profimusiker verbrachte er in der Clubszene der Ostküste der Vereinigten Staaten und auf den Flussdampfern aus New Orleans. Dort verfeinerte er seine musikalischen Fertigkeiten und spürte den Wurzeln von traditionellem Jazz und Blues nach. Er lebt in Deutschland und ist als Solist und mit verschiedenen Bands unterwegs, gibt Workshops, komponiert und arrangiert.
Rüdiger Weckbacher hat am Berklee College of Music in Boston studiert und unterrichtete 1987 bis 2020 als Dozent an der FMW Frankfurter Musikwerkstatt. „Das Einfache kompliziert zu machen, ist alltäglich; das Komplizierte einfach zu machen, das ist Kreativität.“ Dieser Satz von Charles Mingus ist sein Leitspruch. Sein gefühlvolles Spiel schafft eine warme, geerdete, klare Basis und lässt viel Raum für die kreative Kommunikation miteinander. Stationen im Rahmen seiner nationalen und internationalen Konzerttätigkeit waren u.a. das Mike Schönmehl Quartett (Modern Jazz), das Michael Demmerle Quartett (Modern Jazz), die Nize Boyz (Rock), oder Grand Central (Fusion Jazz). Rüdiger Weckbacher lebt und unterrichtet in Mainz.
Rainer Rumpel studierte klassisches Schlagwerk am Peter Cornelius Konservatorium in Mainz. Er spielte unter anderem mit: Salsa Verde, dem Mike Schönmehl Quartett, dem Thomas Bachmann Quartett, den Crackers, u.v.a. Sein Spiel ist melodisch, voller Klangfarben, fließend und einfühlsam, und vereint Leichtigkeit mit rhythmischer Komplexität. Rainer Rumpel arbeitet als Musiker, Maler, Dozent und Autor in unterschiedlichen Bands und Projekten („Sculpturetones“ – Bildende Kunst und Musik).

Eintritt: 9 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Student:innen und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl!
Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske in Innenräumen (Catering und Toilette) erforderlich.

Anmeldung nur unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Literatur in Gärten — im Juli und August sonntags 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.

— Wir bitten um Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de, um die Menge der Besucher einschätzen zu können. Spontaner Besuch ist möglich.
— Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird: das schützt Sie und Ihre Mitmenschen.
— Wasser und Apfelsaftschorle können angeboten werden — entscheiden die Gastgeber.

 

___ 14. August  Am Gonsbach, Zugang zwischen Mainzer Str. 47 und 51, Backesgaade, vor dem Gonsbach rechts, ist beschildert
Das grüne Zelt von Ljudmila Ulitzkaja
Drei Freunde werden in der Sowjetunion zu Dissidenten. Ilja, der Fotograf, vervielfältigt und verbreitet in seiner Freizeit verbotene Literatur. Als sich Jahre später herausstellt, dass er auch für den KGB tätig war, muss er fliehen. Micha ist Jude und schreibt seit seiner Jugend Gedichte. Wegen seiner Nähe zum Samisdat wird er denunziert und kommt ins Lager. Sanja kümmert sich während Michas Haft um dessen Frau und kleine Tochter. Dennoch hält ihn nach Michas Tod nichts mehr in der Sowjetunion. In ihrem großen Gesellschaftspanorama erzählt Ulitzkaja von Mut und Verrat, irregeleiteten Idealen, menschlicher Größe und Niedertracht – und immer wieder von der Liebe, die das Handeln der Menschen antreibt.

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Open Air Kino: „Best Exotic Marigold Hotel“ — 20. August 2022, 20:30 Uhr

Komödie, Groß-Britannien 2011, Regie: John Madden, basierend auf dem 2004 erschienen Roman „These foolish Things“ von Deborah Moggach
Darsteller: Judy Dench, Bill Nighy, Maggie Smith, Dev Patel uva. 

Man lernt nie aus – was für viele wie eine schnöde Lebensweisheit klingt, wird für eine Gruppe pensionierter Briten in „The Best Exotic Marigold Hotel" zu einer ebenso simplen wie lebensverändernden Erkenntnis. Denn wenn Regisseur John Maden hier seine bunt gemischte Truppe, die sich eigentlich nur nach ihrem wohlverdienten Ruhestand sehnt, in eine Seniorenresidenz nach Indien auswandern lässt, dürfen sie alle erfahren, dass sie keineswegs zum alten Eisen gehören und den Horizont ihrer Erfahrungen noch längst nicht erreicht haben. Das Feel-Good-Movie bietet damit nicht nur einen kurzweiligen Ausflug in die turbulente Welt Indiens, sondern auch einen knapp zweistündigen Selbsterfahrungstrip, der einem älteren Publikum augenzwinkernd den Spiegel vors Gesicht hält und den jüngeren Zuschauern eine erinnerungswürdige Einsicht mit auf den Weg gibt: Für einen Neubeginn ist es nie zu spät.

Der Film bekam schon vor seinem deutschen Kinostart von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat Besonders wertvoll verliehen.

Eintritt: 7 €

Einlass ab 20:30 Uhr, Filmbeginn bei Dunkelheit
Wenn sich wegen des Wetters etwas ändert, weisen wir hier darauf hin.

Im Hof von .ing.team., Mainzer Str. 1/Ecke Rathaus mit Weinausschank von BUDE25

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___ 21. August  Am Gonsbach, Zugang zwischen Mainzer Str. 47 und 51, Backesgaade, vor dem Gonsbach rechts, ist beschildert
Großes Solo für Anton von Herbert Rosendorfer (1976)
Es ist der ultimative Lock-down: Anton L., bis dahin Finanzbeamter mit einigen skurrilen Gewohnheiten, erwacht eines Morgens als einziger überlebender Mensch nach dem Verschwinden der Menschheit. In der Nacht hat er einen Lichtschein bemerkt, „ein fahler, gelblicher Schein wie in einer Schneenacht“. Er stellt fest, dass auf mysteriöse Weise sich alle anderen Menschen entmaterialisiert zu haben scheinen. Ihre Kleider liegen als leere Hüllen noch dort, wo sie verschwunden sind. Nach einigen Aufwallungen von Panik passt er sich der neuen Situation aber relativ schnell an und beginnt, sich der Hinterlassenschaften der verschwundenen Menschen zu bedienen. Er zieht zunächst in ein großes Hotel und schließlich in ein Schlösschen innerhalb der ehemalig landesherrlichen Residenz. Der Gang der Erzählung wird immer wieder unterbrochen durch Episoden aus Anton L.s früherem Leben, ausgelöst meist durch Reminiszenzen Anton L.s, wenn er bei seinen Exkursionen in der menschenleeren Stadt auf Orte seines früheren Lebens trifft.
Außerdem verrät der Roman noch, was es mit seinem Motto „Der Endzweck der Welt ist ein Buch“, ein Zitat von Stéphane Mallarmé, auf sich hat.

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Das ist schon gewesen:

Matthias Vogt Trio feat. Maren Kips — 17. Juli 2022, 19:30 Uhr

AUSVERKAUFT!

Maren Kips — vocals
Matthias Vogt — keys
Alex Heilmann — bass
Volker Schmidt — drums

Das Matthias Vogt Trio bildet die Keimzelle der Band [re:jazz]. Was dort ausgearbeitet wird, findet seinen kreativen Anfang zumeist in der reduzierten Trio-Formation. Seit Ende des vergangen Jahrtausends spielt dieses Trio zusammen und hat in dieser Zeit einen gemeinsamen Sound und eine eigene musikalische Sprache entwickelt. Dabei hat es der Band nie gereicht, sich auf Altbewährtes zu verlassen, sondern es war essentiell, ihr Repertoire und auch ihre Farbpalette ständig zu erweitern.

Erreichtes wurde in Frage gestellt, Ideen verworfen, Material umgebaut. Geblieben ist stets der lyrische Ton der Band. Aktuell spielt das Trio ein Programm mit eigenen Arrangements bekannter Pop-Titel. Verstärkung kommt dabei von der Mannheimer Sängerin Maren Kips. Ihre unprätentiöse Alt-Stimme schmiegt sich mitten hinein in die harmonischen Klangteppiche. Die grenzüberschreitende stilistische Vielfalt der gebürtigen Kölnerin passt bestens in die Welt der drei Musiker aus Rhein-Main. Jazz trifft Pop, mit viel Seele und Tiefe.

Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 

Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske im Innenraum (WC) erforderlich. Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12, 55124 Mainz

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Hier&Jazz! #33 — 10. Juli 2022, 11 bis ca. 12:30 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Falls es regnet, legen wir eine Pause ein (Kaffee? Häppchen?). Danach geht es weiter!

 

 

 

 

 

 

 

Seng | Endres Manuel Seng (Piano), Hannes Endres (Saxophon, Bassklarinette)

Hannes Endres und Manuel Seng lernten sich beim Jazzstudium an der Hochschule für Musik Mainz kennen, wo sie schon in vielen Besetzungen zusammen musizierten. Am Piano und mit Saxophon und Bassklarinette interpretieren Hannes Endres und Manuel Seng Jazz-Standards neu und begeistern darüber hinaus ihr Publikum mit Eigenkompositionen: Ursprünglich für andere musikalische Projekte geschrieben, entstand schließlich der Wunsch, diese musikalischen Ideen auch als Duett mit Saxophon und Piano auszuprobieren, so dass das Duo nun mit vielen neu für die Zweierbesetzung arrangierten Stücken an den Start geht.  

Eintritt: 9 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Student:innen und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl – um Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de wird gebeten.
Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske in Innenräumen (Catering und Toilette) erforderlich.
Abstand halten/Maske tragen, wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Ava Charlie — 10. Juni 2022, 19:30 Uhr

Ava Charlie — Nathalie Hoyer & Band
Die Musik von Ava Charlie handelt vom Reisen, Leben und Philosophieren. Uralte Bäume in Italien, die Kraft und Magie der Sinneswahrnehmungen, die sentimentalen Seiten von Graf Dracula, Bloody Mary, Frankenstein & Co., das einst wilde und ungebändigte Douro-Tal im Norden Portugals und wie man seine inneren Stürme lieb gewinnt – all das und mehr wird in Poesie und Melodie geformt.
Die Musikerin und Komponistin Nathalie Hoyer studierte an der Hochschule für Musik in Mainz und gewann neben dem Pfalzpreis für Komposition (2014) und dem Sonderpreis der Kulturfeste Brandenburg (2019), zweimal in Folge den internationalen Jazz- und Popgesangswettbewerb in Finsterwalde (2017/2019).
Ihr Sound bewegt sich zwischen traditionellem und modernem Jazz, während sie stets ihre Liebe zu Latin, Soul und Pop einfließen lassen. Gespielt werden u.a. Stücke des bald erscheinenden Debut-Albums "Recipes".
Begleitet wird sie von Jerry Lu am Piano, Bastian Weinig am Bass und Axel Pape am Schlagzeug.

Eintritt: 13 Euro, ermäßigt 10 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19 Uhr. Begrenzte Platzzahl.
Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Anmeldung nur unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12, 55124 Mainz

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Hier&Jazz! #32 — 29. Mai 2022, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Pape trifft Stelter
Gitarre und Schlagzeug das sieht zunächst nach einem unvollständigen Trio aus. Diese ungewöhnliche Konstellation bietet dem Duo jedoch ungeahnte Möglichkeiten, neue Wege einzuschlagen. In dieser Besetzung entwickeln die beiden Musiker eine eigenständige, musikalische Sprache, die von intensivem und kommunikativem Zusammenspiel getragen wird. Sowohl in eigenen Kompositionen als auch bei außergewöhnlichen Bearbeitungen bekannter Stücke, bleibt stets Raum für improvisatorische Spontanität und stilistische Offenheit. Hier münden eingängige Themen in frei improvisierte Teile, Elemente aus zeitgenössischem Jazz entwickeln sich zu griffigen Songstrukturen und moderne, elektronische Komponenten erinnern an Minimal Music.
Daniel Stelter und Axel Pape kennen sich seit über 25 Jahren und musizieren seither in verschiedenen Ensembles und Projekten von Jazztrio bis Big Band. Mit ihrem Trio Trillennium waren sie 2004 Stipendiaten der Villa Musica und der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz.

Eintritt: 9 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Student:innen und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl!
Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske in Innenräumen (Catering und Toilette) erforderlich.

Anmeldung nur unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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