Presse:

  • Veranstaltungen 2016

Literatur in Gärten — Juli und August, jeden Sonntag 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.

 

 

 


___ 31. Juli  Gutenbergstraße 46
De Holzworm – Erzählungen von Inge Reitz-Sbresny
Inge Reitz-Sbresny (* 20. Juni 1927 in Mainz; † 28. September 2011 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Texte in Mainzer Mundart und Hochdeutsch. Sie schrieb für den Hörfunk, veröffentlichte zahlreiche Sammlungen mit Kurzgeschichten und Erzählungen, einen Gedichtband und Bühnenstücke. Für die Mainzer Allgemeine Zeitung schrieb sie eine wöchentliche Kolumne.
„Im Werk von Inge Reitz-Sbresny spiegelte sich stets das Denken und Fühlen, das Wesen der Mainzer wider. Ihre Gedichte und Erzählungen tragen den typischen Mainzer Humor sowie eine Mischung aus Freude und Schmerz in sich. Ihr schriftstellerisches Werk war im angenehmsten Sinne hintergründig und bodenständig zugleich.“ Jens Beutel

 

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Open Air Kino: »Grand Budapest Hotel« — 6. August 2016, 20.30 Uhr

D/GB/USA 2014, Regie: Wes Anderson
mit Tilda Swinton, Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Jude Law, Harvey Keitel u.a.
4 Oscars, Grammy Award, Golden Globe und Silberner Bär

Das märchenhaft anmutende „Grand Budapest Hotel“ im fiktiven Staat Zubrowka hat seine prachtvollen Tage hinter sich gelassen. In einer screwballartigen Zeitreise erzählt der uralte Stammgast Zero Moustafa (F. Murray Abraham), der unter einer Schreibhemmung leidet, einem jungen Schriftsteller (Jude Law) seine Geschichte. Zwischen den beiden Weltkriegen hatte er im mondänen Budapest Hotel als Page (Toni Revoloni) begonnen. Schnell mausert er sich zum „Lobby Boy“ (Ralph Fiennes) und weiß sich charmant die Gunst der Frauen und Männer zu sichern. Die stinkreiche 84jährige Madame D (Tilda Swinton) genießt vor ihrem mysteriösen Tod seine charmanten Dienste und setzt ihn als Alleinerben ein. Das ruft nicht nur den wütenden Sohn (Adrien Brody) auf’s Parkett, sondern auch andere sonderbare Schurken, die alle ihren Anteil haben wollen …
Dieser skurrile, wilde und bunte Augenschmaus, der liebevoll bis in die kleineste Rolle mit illustren Schauspielern besetzt ist, hat vier Oscars und den einen Silbernen Bären der Berlinale gewonnen.

Beginn der Veranstaltung 20:30 Uhr

Eintritt: 5 €

Im Hof von .ing.team., Mainzer Str. 1/Ecke Rathaus

Über wetterbedingte Programmänderungen informieren wir Sie hier auf unserer Internetseite.
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___ 7. August  Am Gonsbach, von der Raiffeisenstraße bachaufwärts der erste Garten rechts
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von Joachim Meyerhoff
Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, der gerade zwanzig gewordene Erzähler bereitet sich auf den Antritt des Zivildienstes vor, als das Unerwartete geschieht: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern in Nymphenburg. Seine Großmutter ist eine schillernde Diva und selbst ehemalige Schauspielerin, sein Großvater emeritierter Professor der Philosophie, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Unter ihrem Einfluss wird der Erzähler zum Wanderer zwischen den Welten.
Joachim Meyerhoff, geboren 1967, aufgewachsen in Schleswig, hatte nach seinem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule verschiedene Engagements. 2001 wurde er Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin, wo er auch Regie führte. Seit 2005 gehört er zum Ensemble des Wiener Burgtheaters.

 

___ 14. August  Fußweg am Gonsbach Richtung Finthen, ungefähr gegenüber Schäfers Mühle
Treibsand – was es heißt ein Mensch zu sein von Henning Mankell  
Die Diagnose Krebs hat Henning Mankell an einen alten Albtraum erinnert: im Treibsand zu versinken, der einen unerbittlich verschlingt. Im Nachdenken über wichtige Fragen des Lebens fand er ein Mittel, die Krise zu überwinden. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Art der Gesellschaft will ich mitgestalten? Er beschreibt seine Begegnungen mit den kulturgeschichtlichen Anfängen der Menschheit, er reflektiert über Zukunftsfragen und erzählt, was Literatur, Kunst und Musik in verzweifelten Momenten bedeuten können.
Henning Mankell
, geboren 1948, gestorben 2015 – schwedischer Schriftsteller und Theaterregisseur.

___ 21. August  Sandmühlweg 17 B
Gartengeschichten von Eva Demski
Das Paradies ist in vielen Religionen ein Garten. Unzählige Menschen wollen schon im Diesseits so etwas haben. Von diesem Moment an stellt sich jeden Tag aufs neue die Frage: Hat der Garten uns, oder haben wir ihn? Seit Adam und Eva ist diese Frage von nicht geringer Bedeutung für das menschliche Geschick. Auf vielerlei Pfaden geht Eva Demski in ihrem Buch dem Garten-Mensch-Verhältnis nach, der kulturellen, sozialen, persönlichen Bedeutung von Gärten, sie erzählt vom Scheitern ebenso wie vom Glück des Gelingens, der Erschaffung eines Stücks Himmel auf Erden.
Eva Demski, geboren 1944 in Regensburg. Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten Mainz und Freiburg im Breisgau. Anschließend arbeitete sie als Dramaturgieassistentin beim Schauspiel Frankfurt sowie als freie Verlagslektorin und Übersetzerin. Seit 1977 lebt sie als freie Journalistin u. Schriftstellerin in Frankfurt/Main.

___ 28. August  Lennebergstraße 16
Das ‚Dintenuniversum‘ des Jean Paul, großer Meister der Satire und Idylle zwischen Klassik, Romantik und Moderne.

Das ist schon gewesen:

Musik im Garten — 26. Juni 2016, 15 bis 19 Uhr

Im Garten von Odile Landragin wird —– zum achten Mal —– an verschiedenen Orten unterschiedliche Live-Musik erklingen, begleitet von Kaffee, Kuchen, Getränken und Häppchen. Findet auch bei schlechtem Wetter statt, nur bei Dauerregen fällt es aus.

Duo Balance — Gesang und Gitarre
Wenn Christine Maringer-Tries und Johannes Peter Tries – von subtiler Gitarrenmusik begleitet – ihre Lieder, Songs und Chansons anstimmen, ist der Name „Duo Balance“ Programm. Chansons der Franzosen Louis Capart oder Georges Moustaki, englischsprachige Songs aber auch traditionelle und zeitgenössische deutsche Lieder werden gefühlvoll interpretiert und erhalten durch eigenständige Arrangements eine ganz besondere Note.

Les Calcatoggios — Pop-Ska
Domi und Sandra am Mikro, Ela am Schlagzeug, Roland an der Gitarre, Hajo am Bass, Paula am Saxofon und Claudia an der Trompete. In dieser Konstellation mischen Les Calcatoggios sonst die Berliner Ska-Szene auf – diesmal mischen sie in Gonsenheim! Sie machen eine lebendige und erfrischende Musik, mit der sie jeden zum Tanzen und Mitsingen bewegen wollen. Eingängige Melodien, geniale Rhythmuswechsel und Mut zu Ungewöhnlichem lassen die Tanzschuhe qualmen.

Bedde' n Ko — Gesang und Gitarre
Sandra Beddegenoots-Gesang und Stefan Kowollik-Gitarre zelebrieren die vielfältigen Möglichkeiten der Voice- & Guitar-Besetzung. Das Duo ist ein musikalischer Mikrokosmos! Im Spiel mit Sound und Groove erschaffen sie Klangräume, in welche der Hörer eingeladen wird. JazzStandards, PopSongs, Tuck&Patti-Covers und Eigenkompositionen.

Mainz 04 — Saxophonquartett
Das erste Mainzer Saxophonquartett steht für große Emotionen und sportlichen Esprit. Erleben Sie gigantische Spielfreude, kompromisslose Dynamik und perfekten  Harmoniefluss!

Eintritt: 10 € (Kinder bis 14 und GonsKultur-Mitglieder frei), Einlass: ab 14.30 Uhr

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12

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Kino: »Phoenix« — 16. April 2016, 20 Uhr

Deutschland 2014. Drehbuch u. Regie: Christian Petzold.
FIPRESCI-Preis 2014

Die jüdische Sängerin Nelly (Nina Hoss) kehrt aus dem Konzentrationslager zurück. Im Gesicht völlig entstellt unterzieht sie sich mehreren Operationen, um später in Berlin wieder Fuß zu fassen und ihren Mann Johnny (Roland Zehrfeld), der sie vermutlich verraten hat, wieder zu finden. Johnny glaubt, seine Frau sei tot, doch die große Ähnlichkeit zu dieser angeblich fremden Frau bringt ihn auf den Gedanken, sie könne Nelly spielen, um an das gemeinsame Erbe zu kommen. Nelly lässt sich auf das gefährliche Spiel ein, in der Hoffnung, ihr Mann werde sie, wie einst, erkennen und sehen können.

Der Regisseur Christian Petzold bedient sich erzählerischer Elemente des Hitchcock Klassikers „Vertigo“, in dem die Hauptfigur John Madeleine nach seinen Vorstellungen neu erschafft.

„Phoenix“ zeigt vor dem Erbe der deutschen Nachkriegsgesellschaft die Schwierigkeiten eines Neuanfangs, sowohl individuell bei Nelly und Johnny, als auch national.

Eintritt: 5 €

Jugendzentrum GONSO/GoFi, Mainzer Straße 2
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JazzFrühstück 8 — 13. März 2016, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Simon Höneß ­­– Mainzer Pianist und Geschichtenerzähler der Band superfro, die schon mehrfach mit ihren Konzerten im Rahmen von GonsKultur begeistert hat.

Bei schönem Wetter ist er oft mit seinem rollenden Straßenklavier unterwegs und entlässt die Töne am Mainzer Rheinufer, auf dem Marktplatz des südfranzösischen Aix-en-Provence oder auf versteckten Feldwegen der Toskana in die Freiheit ...

Er spielt, wie ihm „der Schnabel gewachsen ist" – mal lyrisch schön, mal groovend lässig, mal provokativ laut, mal fast unhörbar leise ... und selten so, wie man's grad erwartet! Mal geht der Kinderlieder-Gaul mit ihm durch, mal werden die Beatles politisch äußerst unkorrekt zerpflückt ... mal schwelgt er in alten Jazzstandards, mal vertont er in Eigenkompositionen diejenigen Szenen, die ihn bewegt haben ...
Jazz mal anders – Filmmusik für's Kopfkino der Zuhörer.

Begrenzte Platzzahl —– keine Reservierung.
Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 Euro erhoben.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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JazzFrühstück 7 — 28. Februar 2016, 11 bis ca. 12:30 Uhr

Piano: Manuel Seng

Dieser Sonntag beginnt für Sie mit einem doppelten Genuss: den Raum erfüllen an diesem Morgen Kaffeeduft und Jazzharmonien, das Frühstück schmeckt, mit einer Prise Bebop gewürzt, besonders gut und der Löffel in Ihrer Kaffeetasse swingt im Takt mit.

Manuel Seng spielt seit seinem 6. Lebensjahr Klavier, zunächst im klassischen Fach. Schon früh zeigte sich sein großes Talent: Er gewann mehrere erste Preise bei „Jugend musiziert" und hatte Auftritte unter anderem in der Kölner Philharmonie. Seit seinem Studium der Jazz- und Populärmusik ist der Gonsenheimer Jazzpianist in verschiedenen Formationen tätig. Neben seinen Auftritten (Jazzclubs, Frankfurter Hof Mainz, Open Ohr Festival, Jazzkeller Frankfurt, Staatstheater Mainz, Bayrische Staatsoper uvm.) komponiert und arrangiert er für unterschiedlichste Bandbesetzungen, unterrichtet und gibt Workshops.

Jazzfreunde werden sich erinnern: 2015 begeisterte er das GonsKultur-Publikum mit einem großartigen Konzert seines Trios SENG | KÜHN | JENTZEN. 

Begrenzte Platzzahl – keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10.00 Uhr.
Für die Dauer des Konzerts (11.00 bis ca. 12.30) wird ein Eintritt von 5,00 Euro erhoben. 

Café GENUSS, Breite Straße 43
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Szenische Lesung mit Musik — 20. Februar 2016, 20 Uhr

„Lieber Kummer als gar nichts ...“

Literatur und Alkohol

Szenische Lesung mit Musik

von Isabel Binder (Stimme) und Claudia Hornbach (Akkordeon).

Der Alkohol und die Literatur erscheinen oft als verschwistert – nicht nur im Bild vom Verse kritzelnden und Rotwein trinkenden Bohemien.
Die Droge, die dem Bewusstsein die gewohnten Pfade zu verlassen hilft, ähnelt gerade darin der Kunst. Und häufig benötigen die Künstler den Wein oder den Whisky, um sich diesen Weg ins Unbekannte zu öffnen.
Manchen kann Alkohol Empfindungen, Wahrnehmungen, Gefühle steigern. Anderen hilft er Blockaden zu lösen, die im nüchternen Zustand den künstlerischen Ausdruck hemmen.
In einer erstaunlichen Anzahl von Texten haben sich Schriftsteller damit beschäftigt, dass und warum sie trinken. Teilweise erscheinen solche Texte selbst als rauschhafte Tiraden, in denen sich die Verachtung auf die kleindenkende Welt entlädt. Schließlich aber ist Literatur immer wieder das Feld, in dem die ganze, vielfältige und differenzierte Kultur des Herstellens und Genießens von Alkoholika mit all ihren Wirkungen auf Körper und Geist ihre kongeniale Sprache findet.

Mit Texten u. a. von Mann, Busch, über Brecht und Joachim Ringelnatz – durchwirkt mit Liedern und Musiken von Brel, Weil, Holländer u. a.

Isabel Binder: Schauspielerin
Ausbildung in Hamburg. Gastverträge am Schauspielhaus Hamburg, Hamburger Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Nationaltheater Mannheim. Tätigkeit als Kommunikationstrainerin für Unternehmen und Institutionen. Lebt in Frankfurt am Main.

Claudia Hornbach: Akkordeonistin
Studium in Mainz und Trossingen; konzertiert vor allem mit zeitgenössischer Akkordeonmusik und Kammermusik, Mitglied des Mutare-Ensembles, darüber hinaus Mitwirkung bei Opernprojekten und Lesungen, tätig als Musikpädagogin. Lebt in Frankfurt am Main.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Wir reservieren nicht!

Gasthaus ZUM LÖWEN, Mainzer Str. 2               
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JazzFrühstück 6 — 24. Januar 2016, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück gibt GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss jungen Jazzmusikern Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre ihr musikalisches Schaffen zu präsentieren. 

Wir freuen uns, David Mehre wieder zu begrüßen, der schon im letzten Jahr das JazzFruehstück-Publikum begeisterte.

David Mehre begann früh mit dem Gitarrespiel – sein musikalischer Weg führte ihn über Pop und Rock schließlich zum Jazz. Er steht kurz vor dem Abschluß seines Studiums der Jazz-Gitarre an der Musikhochschule in Mainz.

Der Mainzer Jazzgitarrist komponiert und arrangiert für das David Mehre Quartett. In seinem Solo-Programm spielt er bekannte Jazz- und Popstandards in eigenen Interpretationen. Er legt dabei großen Wert darauf, genug Raum für Improvisation und Spon­ta­ne­i­tät zu lassen.

Mehre spielt akustische Gitarre, die durch ihren intimen Klang und die Möglichkeit des perkussiven Spielens eine besonders lebendige Ausdrucksweise ermöglicht. Zu seinem Repertoire zählen Jazz-Standards wie „My foolish heart“ und bekannte Pop-Titel wie „Sound of silence“, aber auch Eigenkompositionen und fröhliche Bluegrass-Tunes werden zu hören sein.

Begrenzte Platzzahl – keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.
Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 Euro erhoben.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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