Presse:

GonsKult(o)ur Mainzer Sand — 19. Juni 2017

Lokale Zeitung

JazzFrühstück 12 — 15. Januar 2017

  • Veranstaltungen 2017

Literatur in Gärten — Juli und August, jeden Sonntag 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.

 


___ 6. August  Keine Lesung

___ 13. August  Am Gonsbach, Zugang über Backesgaade, vor der Fußgängerbrücke rechts, ist beschildert
Aké. Jahre der Kindheit von Wole Soyinka
Es war eine reiche Kindheit im Paradiesgarten von Aké! Soyinkas Vater, Direktor der lokalen Volksschule, war ein nobler, gebildeter Mann, sein Haus »das intellektuelle Wasserloch von Aké und Umgebung«. Die Mutter von Soyinka, Wild Christian ge­nannt, weil sie einerseits leidenschaftliche Christin, aber auch von tiefstem afrika­nischen Aberglauben erfüllt war, stellte den jungen Wole vor manchen Widerspruch, mit dem er allerdings gut umzugehen lernte. Seine Wissbegierde, die Fähigkeit zu staunen – Wole Soyinka erzählt sie mit dramatischer und poetischer Kraft. Und so lässt sich erahnen, aus welch reicher Kindheit die physische und intellektuelle Energie entstanden ist, die im Leben des späteren Literaturnobelpreisträgers so wichtig werden sollte.
"Soyinka findet das verlorene Kind in uns allen wieder; mutig, mit weit offenen Augen findet er das, was noch unter der Sprache liegt – inmitten von Tönen und Gerüchen." The New York Times
Wole Soyinka, geboren 1934, ist ein nigerianischer Schriftsteller und Literaturnobel­preisträger (1986). In der Begründung für die Zuerkennung des Preises, der damit erstmals an einen Vertreter der afrikanischen Literatur ging, hieß es, er gestalte „in breiter kultureller Perspektive und mit poetischen Obertönen das Drama des menschlichen Seins“. Seit 1994 ist Soyinka Goodwill-Botschafter der UNESCO.
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Fotoausstellung INDUSTRIE - WALD - INDUSTRIE — 19.8. bis 2.9.

Dies ist eine von GonsKultur unterstützte Veranstaltung. Der Lennebergwald liegt nun mal in unserem „Revier“ und dort Fotos aufzuhängen, ist eine großartige Idee! Und fast von uns, denn ein Fotograf – Alfred Engler – ist Mitglied bei GonsKultur.

Es sind fünf Fotografen vom Forum für Zeitgenössische Fotografie Mainz, die Fotos in der Vöklinger Hütte machten und die Bilder zwischen die Bäume hängen. Zu sehen vom 19. August bis 2. September an der Franz-Stein-Hütte im Herzen des Lennebergwaldes.

Eröffnung der Ausstellung ist am Samstag, den 19. August um 12 Uhr durch den  Vorsitzenden des Zweckverbands zur Erhaltung des Lennebergwaldes, Herrn Oberbürgermeister Michael Ebling.

Details hierWegbeschreibung

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___ 20. August  Am Müllerwäldchen 15
Sozusagen grundlos vergnügt
von Mascha Kaléko – Frühe Gedichte und Lieder
Heiter-melancholisch erzählt die Lyrikerin Mascha Kaléko vom Alltag und der Gefühlswelt der kleinen Leute. Immer findet sie dafür den richtigen Ton, sie schreibt sentimental, aber nie süßlich – eher herb und sehr gescheit. Selbst beschreibt sie es -  in der ihr eigenen augenzwinkernden Weise - so: „Ich singe, wie kein Vogel singt / Beziehungsweise sänge, / Lebt er, wie ich, vom Lärm umringt, / Ein Fremder in der Menge. / Gehöre keiner Schule an / Und keiner neuen Richtung, / Bin nur ein armer Großstadtspatz / Im Wald der deutschen Dichtung. / Weiß Gott, ich bin ganz unmodern. / Ich schäme mich zuschanden: / Zwar liest man meine Verse gern, / Doch werden sie – verstanden!“
Mascha Kaléko, geboren 1907 in Polen. In den 1930er Jahren wurde sie in Berlin bekannt, gehörte zur künstlerischen Boheme und verkehrte im berühmten „Romanischen Café“. Sie schrieb Gedichte und Chansons für Zeitschriften und das Kabarett und veröffentlichte zwei Gedichtbände, bevor sie 1938 in die USA emigrierte.

___ 27. August  Am Gonsbach, von der Raiffeisenstraße bachaufwärts der erste Garten rechts
Walden oder Leben in den Wäldern von Henry David Thoreau
Im Juli 1845 baut sich der Schriftsteller Henry David Thoreau in der Nähe seiner Heimatstadt Concord im US-Bundesstaat Massachusetts eine Blockhütte an einem einsamen Waldsee. Dorthin zieht er sich für die nächsten zwei Jahre zurück. Sein Ziel: Zu sich selbst und zurück zur Natur zu finden. In Walden – so der Name eines Teiches, der dem Buch den Titel gibt – skizziert Thoreau den Verlauf dieses Experi­ments. Besonderen Stellenwert räumt er ökonomischen Aspekten ein. Der Dichter schildert, wie er sich mit Fischfang, Getreide- und Gemüseanbau selbst versorgt, und erteilt Ratschläge, wie es gelingt, die Bedürfnisse auf ein Minimum zu reduzieren.
So erhält der Leser tatsächlich recht handfeste Tipps zur Bewälti­gung des kargen Alltags. Das generationenübergreifende Kultbuch vieler Wander­vögel und Strick­pullover­träger hat aber auch eine gewichtige philosophisch-religiöse Seite: Thoreau beschreibt, wie er in der Waldeinsamkeit zu einem erwei­terten Verständnis seiner selbst und der ihn umge­benden Natur gelangt. So fällt es ihm mit der Zeit immer leichter, auf den gewohnten Luxus zu verzichten und sich den bescheidenen Verhält­nissen anzupassen. Auch wenn man es ihm nicht gleich­tun möchte und man auf die Annehmlichkeiten des modernen Lebens nur ungern verzichtet: Walden ist nichts weniger als ein Ratgeber für ein besseres Leben. 
Im Film Der Club der toten Dichter wird ein Zitat aus Walden als Eröff­nungsspruch zu jeder „Sitzung“ des Clubs von allen Mitgliedern gemeinsam rezitiert.
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Das ist schon gewesen:

Open Air Kino: »Bach in Brasil« — 5. August 2017, 20.30 Uhr

D 2016, Regie: Ansgar Ahlers
mit Edgar Selge, Franziska Walser, Peter Lohmeyer 

Der ehemalige, eigenbrötlerische Musiklehrer und Hornist Martin Brückling (Edgar Selge) erbt eine enorm wertvolle und rare Partitur Bachs von seinem Schulfreund, der in Brasilien verstorben ist.
Der Wermutstropfen für Brückling, er muss das Original persönlich entgegen nehmen. Auf Drängen seiner ehemaligen Kollegin Marianne (Franziska Walser) fliegt er nach Ouro Preto, einer pittoresken Barockstadt inmitten der brasilianischen Berge. Dort wird er von Straßenkindern überfallen, die ihm sein Euphonium (Schrumpftuba), das Gepäck und das wertvolle Notenblatt stehlen. Hilfe erhält er von Candido (Aldri Anunciação), der Deutsch spricht und ihm alles wiederbeschaffen will. Seine Bedingung: der kauzige Brückling soll einer Gruppe von straffälligen Jugendlichen Musik von Bach näher bringen. Nach und nach finden beide Seiten Gefallen an der Vermischung klassischer Musik und brasilianischem Samba und träumen davon, in Europa ihre mitreißende Musik bei einem Bachfestival präsentieren zu dürfen ...
»Bach in Brazil« verneigt sich vor Bach und zeigt heiter, wie Musik interkulturelle Hürden und Vorurteile überwinden kann.

Einlass 20:30 Uhr, Filmbeginn bei Dunkelheit

Bitte beachten Sie Hinweise auf wetterbedingte Änderungen an dieser Stelle.

Eintritt: 6 €

Im Hof von .ing.team., Mainzer Str. 1/Ecke Rathaus
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Musik im Garten — 2. Juli 2017, 15 bis 19 Uhr

Im Garten von Odile Landragin wird —– zum neunten Mal —– an verschiedenen Orten unterschiedliche Live-Musik erklingen, begleitet von Kaffee, Kuchen, Getränken und Häppchen. Findet auch bei schlechtem Wetter statt, nur bei Dauerregen fällt es aus.

Tocamadera  Drei Gitarristen spielen Musik aus Spanien und Lateinamerika

Silvia Sauer  kreiert Stimmige Welten. Für ‚Musik im Garten‘ plant sie mit Hilfe ihres virtuellen Partners – einem Live-Rekorder – eine unverblümt vollmundige Kreuzung aus ‚Stimmtheater‘ und ‚SurpriseGartenPerformance‘.
www.silviasauer.de

Robby Ballhause  Der Songwriter aus Hannover vereint Elemente aus Folk, Bluegrass, Coutry, Rock und Pop zu „Greengrass“ – passend zum Garten. www.robbyballhause.de

Wiesbadener Mandolinenorchester  Mandolinen und Gitarren spielen Tänze von der Galliard bis zum Tango

Eintritt: 10 €, GonsKultur-Mitglieder 5 €, Kinder bis 14 frei, Einlass: ab 14.30 Uhr

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12
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GonsKult(o)ur Mainzer Sand — 19. Juni 2017, 18 Uhr

Botanische Führung durch das Naturschutzgebiet Mainzer Sand (ca. 1,5 Std.)
— diesmal im Frühsommer

Es führt: Dr. Ralf Omlor, Botanischer Garten der Johannes Gutenberg-Universität

Das Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ ist eines der interessantesten Steppenrelikte in Mitteleuropa. Es beherbergt eine große Zahl bei uns seltener Pflanzen- und Tierarten, die an die trockenen und nährstoffarmen Bedingungen dieser Kalkflugsande angepasst sind. Die nächsten Standorte von einigen Arten liegen mehrere Hundert Kilometer entfernt.

Heute ist von dem einst ausgedehnten Sanddünengebiet nur noch ein Bruchteil, das heutige Naturschutzgebiet Mainzer Sand, erhalten – fast vollständig umschlossen von der Autobahn A643 und der großen Wohnanlage der Elsa-Brändström-Straße. Klimawandel und starker Nährstoffeintrag aus der Luft bedrohen den sensiblen Lebensraum zusätzlich. Und angesichts des geplanten Ausbaus der A643 ist die Zukunft dieses einzigartigen Steppenreliktes zunehmend unsicher.

Besichtigen wir mit professioneller Führung die reiche biologische Vielfalt des Mainzer Sandes. Und betrachten wir dieses einzigartige Steppenrelikt als ebenso identitätsstiftend wie etwa das römische Erbe, die Fastnacht, den Weinbau in Mainz und Rheinhessen — und GonsKultur!

Eintritt: 5 € €

Treffpunkt: 18 h Parkplatz vor Sportpark Mainz-Mombach, Obere Kreuzstraße (gegenüber Schwimmbad)

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Jazz: CHAPELLE D'AMOUR — 13. Mai 2017, 20 Uhr

Hannes Endres: Altsaxophon
Simon Werner: Gitarre
Manuel Seng: Rhodes, Keyboards
Sebastian Kraus: Schlagzeug, Percussion

Auf dem Programm der Jazz-Formation stehen ausschließlich eigene Kompositionen, die aus der Feder der einzelnen Bandmitglieder stammen. Die Kompositionen werden von allen  gleichberechtigt arrangiert und bearbeitet. So erhält ein ursprünglich individuelles Werk den Stempel der gesamten Band. Die Musik von Chapelle D´Amour wird geprägt von einem funkrockig groovenden Grundsound, der stets abwechslungsreich ausgekleidet wird. So treffen virtuose Unisonothemen auf verzahnte Oddmeter-grooves, kollektive freie Klangpassagen lösen sich in donnernden Riffs auf, balladenhafte popartige Melodien werden zum energiegeladenen Teppich für den Solisten. Die Einflüsse der Musiker sind vielfältig gestreut und reichen vom zeitgenössischen Jazz über HipHop, Rock, Soul bis hin zur Neuen Musik. Sie werden gebündelt und auf einen begeisternd unverkrampft treibenden gemeinsamen Nenner gebracht, der sich ständig aufs Neue erfindet und so für die Musiker und das Publikum gleichermaßen spannend bleibt.

Seit 2008 arbeitet die Band kontinuierlich am Sound und an der Gestalt ihrer Musik. Neben der Konzerttätigkeit in Deutschland und dem benachbarten Ausland, war Chapelle D´Amour 2012 Finalist und Preisträger beim ,,Startbahn Jazz“ Wettbewerb in Straubing. Darauf folgten Aufnahmen für den Bayrischen Rundfunk.

Eintritt: 10 €, GonsKulturMitglieder 8 €. Einlass ab 19:30 Uhr
Kartenreservierung (Plätze frei wählbar) unter gk@gonskultur.de, Abholung bis spätestens 19:45 Uhr

Jugendzentrum GONSO/GoFi, Mainzer Straße 2

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Film: „Frantz“ — 29. April 2017, 19:30 Uhr

D/F 2016, Regie: François Ozon

11 Nominierungen für den César

* Diesen Film zeigt GonsKultur quasi als „Zwischengang“ zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich.

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt geht die junge Anna jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages beobachtet sie einen Fremden, der ebenfalls Blumen auf das Grab legt. Es ist der junge Franzose Adrien, der sich ihr und Frantz‘ Eltern als Freund des Verstorbenen aus Pariser Tagen vorstellt. In dem Wunsch, Frantz noch einmal zum Leben zu erwecken, bittet die Mutter: „Erzählen Sie uns von ihm“. Und Adrian erzählt, und eine Geschichte beginnt, an der alles stimmt, außer dass sie nicht wahr ist.

Der französische Starregisseur Francois Ozon erzählt von einer deutsch-französischen Annäherung nach dem Ersten Weltkrieg. Doch er will mehr als nur einen ersten Salut auf dem langen Weg zur europäischen Einigung in Szene setzen. Und so gelingt dem Meister der Halbwahrheiten und Zweideutigkeiten, der Doppelcodierungen und Umdeutungen ein filmisches Meisterwerk über die Kunst der Lüge und über die Kunst des Verzeihens.

Pressestimmen:
„Herausragend!“ – Deutschlandfunk
„Ein filmisches Meisterwerk“ – Spiegel Online
„Großes französisches Kino aus Deutschland“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eintritt: 6 €

Jugendzentrum GONSO/GoFi, Mainzer Straße 2
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JazzFrühstück #14 — 5. März 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Die Musiker Deniz Alatas (Gitarre) und Andreas Büschelberger (E-Bass) bilden das Alatas/Büschelberger Jazz-Duett. Sie spielen seit über 15 Jahren zusammen und präsentieren ein breit gefächertes Repertoire aus Jazz & Pop. Sie interpretieren Stücke der Beatles, Charlie Parker, Wes Montgomery, Miles Davis & Stevie Wonder.
Andreas Büschelberger (ehemals Manns) ist Bassist der Formation Re:Jazz, die bereits mit Künstlern wie Till Brönner, Victoria Tolstoy und Nils Peter Molvear zusammenarbeitete. Außerdem ist er bei weiteren Projekten wie Moi Et Les Autres und dem Ensemble des Tigerpalastes zu hören. 
Deniz Alatas ist ebenfalls in verschiedenen Formationen tätig: u. a. bei der Darmstädter Reggae Band Ease Up Ltd., The Chris Zimmer Five und den Humbas aus Mainz. Bei Studioproduktionen durfte er bereits mit Künstlern wie Billie Ocean und Marit Larsen arbeiten.
Zusammen spielen sie außerdem bei der Darmstädter Jazz-Rock Band Durden.
Das Publikum darf gespannt sein, wohin die musikalische Reise mit diesen Ausnahmetalenten führt.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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Fastnachtsumzug — 25. Februar 2017

11 Jahre GonsKultur

... ist der Anlass, uns beim Gonsenheimer Fastnachtsumzug zu zeigen.
25 Gonsen sind dabei!

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JazzFrühstück #13 — 5. Februar 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Diesmal: Jazz (& Schabernack) im Duo

Dunja Koppenhöfer (Gesang)
Simon Höneß
(Piano)

Geprägt durch musikalische Elternhäuser und verstörend hierarchisch strukturierte Musikstudien, haben sich zwei Profis gefunden, um die Kinder in sich und ihrer Musik wieder zu entdecken, zu pflegen und auf die Bühne zu lassen…
Freuen Sie sich auf Jazz-Classics mit überraschenden Erläuterungen im Kontext der großen Musikgeschichte. Halsbrecherische Improvisationen zu Themen aus dem Publikum inklusive!

Begrenzte Platzzahl —– keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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JazzFrühstück #12 — 15. Januar 2017, 11 bis ca. 12:30 Uhr

In der Reihe JazzFrühstück präsentiert GonsKultur in Kooperation mit dem Cafè Genuss kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre.

Der Jazz-Saxophonist Hannes Endres und der Jazz-Pianist Manuel Seng lernten sich vor zehn Jahren beim Musikstudium an der Hochschule für Musik in Mainz kennen. Spielten sie seitdem schon in verschiedenen Kombinationen mit anderen Musikern zusammen, so entschlossen sich die beiden Freunde, nun auch als Duo neue musikalische Wege zu gehen.

Am Piano und mit Altsaxophon und Sopransaxophon interpretieren Hannes Endres und Manuel Seng Jazz-Standards neu – wie z. B. „Infant Eyes“ von Wayne Shorter oder „Windows“ von Chick Corea. Darüber hinaus begeistern sie ihr Publikum mit Eigenkompositionen: Ursprünglich für andere musikalische Projekte geschrieben, entstand schließlich der Wunsch, diese musikalischen Ideen auch als Duo mit Saxophon und Piano auszuprobieren. Die beiden bereits mit verschiedenen Musikpreisen dotierten Jazzmusiker gehen daher beim JazzFrühstück mit vielen neu für die Zweierbesetzung arrangierten Stücken an den Start.

Begrenzte Platzzahl —– keine Reservierung. Das Café GENUSS öffnet um 10 Uhr.

Für die Dauer des Konzerts (11 bis– ca. 12:30 Uhr) wird ein Eintritt von 5 € erhoben.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Café GENUSS, Breite Straße 43
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