• Veranstaltungen 2025

Das sind unsere Konzert bis zum Herbst:

 

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Friday Night Club Band — 30. Aug. 2024, 19 Uhr

Die Wettervorhersage sieht einigermaßen stabil aus: Das Konzert wird um 19 Uhr im Garten stattfinden. Warm wird es nicht, bitte dicke Pullover und/oder Decken mitbringen. 

Die Hausband des Jazzkeller Frankfurt spielt Jazz Klassiker und alles, was gut groovt und swingt. Ob Titel der Swing- und Bebop Ära oder Kompositionen der Bandmitglieder, die vier Musiker bündeln Ihre musikalische Erfahrung und spielen Bekanntes und Beliebtes aus dem American Songbook und drumherum, darunter die eine oder andere Kuriosität. Es wird swingen und es wird funky. »We gonna have a groovy good time«

Am 30.8. ist Heinz-Dieter Sauerborn – seit über 25 Jahren erster Altsaxophonist der HR Big Band – an Alt- und Tenorsax zu hören. Bei Konzerten, Tourneen und CD-Produktionen spielte er mit vielen Weltstars des Jazz, u.a. Ray Charles, Michael Brecker, Yellow Jackets, Maria Joao, Jazz-Kantine...
Der Mainzer Pianist Nico Hering tourte für das Goethe-Institut und spielte u. a. bei den Leverkusener Jazztagen und Salzburg Jazz. Aktuell widmet er sich verstärkt der Filmkomposition, und arbeitet mit der international bekannten Sängerin Yvonne Mwale als Produzent und Keyboarder zusammen.
Als einer der gefragtesten Bassisten in der Rhein-Main-Szene ist Bastian Weinig in unterschiedlichsten Stilistiken zuhause und versteht es wie wenige, ein solider Begleiter und interessanter Solist zu sein. Sein Spiel prägen melodiöse Basssoli und ein kerniger Groove.
Der unter anderem am Drummer’s Collective in New York ausgebildete Andreas Neubauer hat neben den Bands Tango Transit und FOUR! sowie dem Quartett des französischen Gitarristen Jean-Philippe Bordier u. a. mit Ringsgwandl, Biréli Lagrène, Larry Coryell sowie Rufus Beck live bzw. im Studio gearbeitet und Konzerte u. a. in England, Frankreich, Finnland, Rumänien, Azerbaidjian und Russland gespielt.

Heinz-Dieter Sauerborn alto & tenor sax
Nico Hering piano, Fender Rhodes
Bastian Weinig bass
Andreas Neubauer drums, percussion

Reinhören und -sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=zxTikXSuFiQ

Eintritt 18 Euro, ermäßigt 14 Euro (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises).

Einlass ab 18.30 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung bis zum 29.08.2025, 18.00 Uhr unter gk(at)gonskultur.de

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12, 55124 Mainz

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Literatur in Gärten — im Juli und August sonntags 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: Umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.
Ohne Bedingungen — einfach kommen. Wir freuen uns auf Ihren/Deinen/Euren Besuch!
Eintritt frei, Spenden sind willkommen.

 

___ 31. August  Die letzte Lesung fällt aus.

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Musik im Garten — 14. Sept. 2025, 15 bis 18:30 Uhr

Dieses Jahr ist Musik im Garten zugleich der Abschluss des Festes 1250 Jahre Gonsenheim.

Wieder wird im Garten von Odile Landragin an verschiedenen Orten unterschiedliche Live-Musik erklingen, begleitet von Kaffee, Kuchen, Getränken und Häppchen. Findet auch bei schlechtem Wetter statt, nur bei Dauerregen fällt es aus.

Bossanostra  Klarinette, Blockflöten, Gitarre, E-Bass, Melodica, Keyboard
Melodien, importiert aus Lateinamerika, schenken nochmal sommerliche Stimmung und mitreißende Rhythmen, kubanische Balladen klingen besinnlich. Eine perfekte Mischung.

Trulleberg  Gesang, Akkordeon, Gitarre, Violine, Cello
Das Marburger Chanson-Quartett präsentiert ein breit gefächertes Programm deutschsprachiger Musik und verbindet in einzigartiger Weise stilistische Gegensätze aus Chanson, Rock/Pop, von Liedermacherart bis hin zur neuen deutschen Weller der 80er Jahre. 

Meister Hora  Klarinette, Akkordeon, Querflöte ...
Der Name der Band ist einerseits eine Hommage an die Figur "Meister Hora" aus der "Unendlichen Geschichte". Andererseits ist "Hora" ein Tanz, der vorwiegend aus den Balkanstaaten stammt. Das passt zu Klezmer, der traditionellen jüdischen Musik, zu der vor allem auf Hochzeiten getanzt wurde. Die Lebensfreude, die in allen Stücken zu spüren ist, hat eine mitreißende Kraft, die die Band auf das Publikum überträgt.

Eintritt: 5 €, ohne Anmeldung.

Einlass: ab 14:30 Uhr. Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12
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Christina Lux & Oliver George — 27. September 2025, 20 Uhr

Christina Lux & Oliver George Live deLUXe

Christina Lux flutet jeden Raum mit ihrer warmen, großen Stimme, mit feinsinnigen Texten in deutscher und englischer Sprache, ganz ohne Allüren und Show. Sie ist einfach da. Intensiv und berührend und im nächsten Moment augenzwinkernd und kraftvoll in ihren Gedanken und Songs.
Ihre Musik geht tief. Da sind ganz leise Songs mit nur zwei Gitarren und Stimmen bis hin zu großen Arrangements mit überraschender Dynamik und Kraft.
Oliver George setzt mit feinem Gespür Lichtpunkte mit Gitarre, Gesang und Sounds – so entsteht eine wunderbare musikalische Verbindung mit Lux‘ besonderer Art, Gitarre zu spielen. Immer wieder entstehen Freiflüge für Improvisation, in der beide sich mit großer Freude aufeinander einlassen und die Lauscher mit auf ihre Reise nehmen.
Christina Lux arbeitete mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz, Astrid North, Regy Clasen, Susan Weinert, Laith Al Deen, Edo Zanki, Jon Lord u. v. a.
Was die Presse schreibt:  
„Diese große Vertrautheit schwingt in allen Songs mit, die sich mal leise und intim öffnen, aber auch mit einer Energie explodieren, die man einem Duo nicht zutrauen würde.“ Magazin Stereo
„Live ist bei diesem Duo alles zu hören, was einen überzeugenden und inspirierenden Konzertbesuch ausmacht. Poesie, Groove, Zartheit und Power.“ Akustik Gitarre

Reinhören und -sehen:
https://www.christinalux.de/videos

Eintritt 20 Euro, ermäßigt 16 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)
Tickets unter: eventfrog.de//de/p/konzert/singer-songwriter/christina-lux-oliver-george-7312494983486903263.html
Oder Anmeldung bis zum 26.09.2025, 18.00 Uhr unter gk(at)gonskultur.de

Einlass ab 19:30 Uhr. Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

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Das ist schon gewesen:

Hier&Jazz! #47 — 17. August 2025, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

AUSGEBUCHT!

Gitarrenduo
Lulo Reinhardt Daniel Stelter

Zwei Saitenvirtuosen auf höchstem Niveau, Lulo Reinhardt und der Jazz-Gitarrist Daniel Stelter entführen in ein Hörabenteuer der Extraklasse. Gypsy-Swing trifft die Musik der Welt – von Persien bis Lateinamerika. Mit atemberaubender Kunstfertigkeit und vollkommener Harmonie im Zusammenspiel eröffnet sich ein spannender Klangkosmos zwischen Tradition und Moderne.

Der Weltklasse-Gitarrist Lulo Reinhardt überzeugt mit bewundernswerter technischer Finesse, Eleganz und emotionaler Tiefe. Er gehört zu den wichtigsten und unverwechselbaren Stimmen der Sinti Musik und spielt auf den großen Bühnen dieser Welt. In seinem Spiel verweben sich Flamenco, Latin und brasilianischer Jazz mit seiner eigenen musikalischen Tradition.
Daniel Stelter ist einer der herausragenden Gitarristen hierzulande. Er hat sich mit seinem unnachahmlichen, unaufgeregten und doch so einprägsamen Stil einen Namen in der deutschen Musik-Szene gemacht. Der Wanderer zwischen Jazz, Pop und Klassik hat als gefragter Gitarrist mit Ringsgwandl, Till Brönner, Roger Cicero, Al Jarreau, der NDR Big Band und vielen anderen gespielt und verfolgt auch als Solokünstler, Komponist und Arrangeur konsequent seinen Weg.
 „... Duokunst auf allerhöchstem Niveau ... zelebriert mit ungestümer Energie aber auch feinem Gespür für Nuancen. Ein großes Hörabenteuer mit Glanzleistungen sondergleichen, die mitunter von atemberaubender Virtuosität sind.“ NDR, Thomas Hack

Reinhören und -sehen:
www.youtube.com/watch?v=l5HAO2XnqmI
www.youtube.com/watch?v=nsCb3LQgpvs

Eintritt 15 Euro, ermäßigt 8 Euro (Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises). Nur noch wenige freie Plätze! Anmeldung bis Samstag 12 Uhr unter gk(at)gonskultur.de       

Einlass ab 10:30 Uhr. Beginn 11:00 Uhr. Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65  www.hierundjetztinmainz.de

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Open Air Kino: „Il Postino“ — 16. August 2025, ab 20:30 Uhr

Il Postino (Der Postmann)

Regie: Michael Radford
Italien/Frankreich/Belgien 1994, 109 Min., FSK 0

Der Film basiert auf dem Roman „Ardiente paciencia“ (Mit brennender Geduld) des Chilenen Antonio Skármeta.
Der schüchterne Mario (Massimo Troisi), eigentlich Fischer auf der kleinen sizilianischen Insel Salinas, wird in den 50er Jahren zum privaten Briefträger des dort im Exil lebenden chilenischen Dichters und Kommunisten Pablo Neruda (Philippe Noiret). Dieser erhält täglich viel Post seiner Anhänger, auch Liebesbriefe. Angetan von Nerudas Liebeslyrik lässt sich Mario in die Kunst der Poesie einführen, um mit Nerudas Worten das Herz der schönen Beatrice (Maria Grazia Cucinotta) zu gewinnen.
Der Komponist Luis Bacalov wurde für seine Filmmusik mit dem OSCAR® ausgezeichnet.

EintrittSpende in „Hutkasse“

Einlass ab 20 Uhr, Filmbeginn bei Dunkelheit

Wenn sich wegen des Wetters etwas ändert, weisen wir hier darauf hin.

Im Hof von ing.team, Mainzer Str. 1/Ecke Rathaus
mit Getränkeausschank von BUDE25

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Hier&Jazz! #46 — 13. Juli 2025, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt — Raum für die Künste. 

AUSGEBUCHT!

 

Caro Trischler — Folk, Jazz & brasilianische Musik

Caro Trischlers Spezialität sind die leisen, eindringlichen Töne, die ganz gelassen auf Englisch und Portugiesisch erklingen. Sie singt brasilianische Musik von João Gilberto & Elis Regina mit der gleichen Überzeugung und Leidenschaft wie Folk & Jazz im Stil einer Joni Mitchell.
2020 veröffentlichte die Mainzer Sängerin und Musikerin ihr Debut-Album „North e Sul“, ein musikalischer Trip mit Soul, Jazz und Country von Nord- bis nach Südamerika zur brasilianischen Musik. Nachdem das erste Album eine Sammlung ausgewählter Lieblingsstücke war, schrieb sie für das zweite im Mai 2025 erschienene Album „When You Know You Know” ihre eigenen Kompositionen. Dabei blieb sie ihrem ungewöhnlichen Genre-Mix und ihrer ganz eigenen Handschrift treu.
In ihren Songtexten erzählt Trischler persönliche Geschichten, die Euphorie bis zu Weltschmerz und Melancholie thematisieren, und scheut sich nicht, ihrem Publikum auf eine intime Weise nahe zu kommen. An einer Stelle ist ihre Musik voller Lebensfreude — an anderer Stelle klingt sie fast zerbrechlich, weich und wirkt in ihrer durchaus nostalgischen Art wie eine musikalische Umarmung.
 „...Unaufdringlich, aber absolut eindringlich.“, März 2020, Main-Spitze, Markus Jäger

Reinhören und -sehen:
Caro Trischler & Ulf Kleiner live im Wald
Caro Trischler & Ulf Kleiner live im Studio

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Hier&Jazz! #45 — 15. Juni 2025, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

Mr Leu WAITS

ist eine Ode an die Verrückten, die Freigeister und Desperados, die in den Zwischenwelten der verlorenen Seelen ihre Zuflucht finden. Dabei singt Mr. Leu mit einer Stimme, die keine Grenzen zu kennen scheint, vom verlorenen Glück, das sich in einer Mondnacht wieder findet in einem unschuldigen Traum. Er singt von den Abgründen des Lebens und lässt dabei unvermutete Schönheit aufblühen. Mr. Leu gibt den Narren, spielt exzessiv oder beiläufig Piano, torpediert dabei komische Momente mit düsteren Metaphern und herzzerreißenden Melodien. Er singt die bildstarken Texte von Tom Waits im englischen Original oder hat sie pointiert ins Deutsche übertragen und trifft damit unvermittelt direkt ins Herz.

Auch Mr. Leu, den Pianisten, hört man mit seinem einmaligen Stil unter Hunderten heraus. Sein Spiel gleicht einem Kaleidoskop aus verschiedensten Musikstilen in nie zuvor gehörten Variationen. Mr. Leu Waits ist erdiger Blues & Boogie mit irrwitzigen Jazzläufen im Dialog, perkussives Klangkunstwerk, ergreifende Geschichten aus dem echten Leben und immer wieder diese Stimme, die so völlig unprätentiös wie genial alles durchdringt. Musikgenres verschmelzen in einer einzigen Flut von Klängen, Rhythmen und purer Energie.

„Wie die Eruption eines Vulkans ‒ auf der Klaviatur ein unschlagbarer Meister“ Die Rheinpfalz

„Mr. Leu hat die pathetische Schönheit und epische Dichte auf den Punkt gebracht – hoch aufgeladenes Gefühlskino ‒ Applaus im Stehen“ Bergsträßer Anzeiger

„Mr. Leu und seine Stimme: genial! ‒ ein musikalischer Berserker und Tausendsassa. Ja, die Magie hat man sowas von gespürt …!“ Siegener Zeitung


Reinhören und -sehen: Walzing Mathilda live, Ausschnitte aus dem Programm


Eintritt: 12 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Hier&Jazz! #44 — 25. Mai 2025, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

 

Seng Endres Duo
Hannes Endres und Manuel Seng lernten sich beim gemeinsamen Jazzstudium an der Hochschule für Musik Mainz kennen, wo sie schon in vielen Besetzungen zusammen musizieren konnten. Am Piano und mit Saxophon und Bassklarinette interpretieren Hannes Endres und Manuel Seng Jazz-Standards neu und begeistern darüber hinaus ihr Publikum mit Eigenkompositionen. Ursprünglich für andere musikalische Projekte geschrieben, entstand schließlich ihr Wunsch, diese musikalischen Ideen auch als Duett mit Saxophon und Piano auszuprobieren, so dass das Duo nun mit vielen neu für die Zweierbesetzung arrangierten Stücken an den Start geht.

Manuel Seng — Piano
Hannes Endres — Saxophon und Bassklarinette 

Hörbeispiele: https://www.youtube.com/watch?v=z0zIrqw9kAA
https://www.youtube.com/watch?v=nZaFa5R7gxQ

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Eine Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de erleichtert unsere Planung.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Tango Transit — 17. Mai 2025, 20 Uhr

Tango Transit, das sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Das Trio aus dem Frankfurter Raum musiziert mit hoher Energie, gepaart mit expressiver Virtuosität und überzeugt seit 2008 bei über 800 Konzerten im In- und Ausland. Fünf CDs und eine Live-DVD hat Tango Transit inzwischen veröffentlicht.
Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans; französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem Album Akrobat zu hören sind. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelsohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit der drei außergewöhnlichen Instrumentalisten.
Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: "Das Trio musiziert auf höchstem Niveau, jeder ist Solist ... eine Entdeckung!"

Martin Wagner — Akkordeon
Hanns Höhn — Kontrabass
Andreas Neubauer — Schlagzeug

Reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=ApAWk1D9xrc

Eintritt: 18 Euro, ermäßigt 15 € (Vereinsmitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

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Jazz: Matthias Vogt Trio — 5. April 2025, 20 Uhr

Foto: Thomas Pirot

Matthias Vogt fühlt sich in verschiedensten Genres wohl: als DJ hat er bereits auf allen Kontinenten gespielt, mit seinem Bandprojekt [re:jazz] spielte er u.a. im Blue Note Tokyo. Den Kern dieser Band bildet das Matthias Vogt Trio. Die drei spielten bereits mit Till Brönner, Nils Petter Molvaer, Joy Denalane, Victoria Tolstoy oder Lisa Bassenge.
2023 komponierte Vogt seinen ersten Filmscore für den Dokumentarfilm „Fritz Bauers Erbe“, 2024 war er als Komponist und Pianist zur EURO24 Eröffnung in Frankfurt dabei. Dieser Erfahrungsschatz fließt auch in die Musik seines Trios ein. Die Musiker haben neues Material im Gepäck, ein instrumentales Programm, das wie gewohnt in unterschiedlichen Gewässern fischt: Pop, Electronica, Fusion und mehr 
 das alles sind Farben, die in diesem Aquarell zerfließen.
Erlaubt ist was gefällt. Clevere neue Arrangements bekannter Stücke oder eigene Titel – das Matthias Vogt Trio ist immer für eine Überraschung gut und steht für einen intimen und feinfühligen Sound, der stets sophisticated und urban ist.

Matthias Vogt (p), Andreas Büschelberger (b), Volker Schmidt (dr)

Reinhören: https://youtu.be/rs-ypELh4xA?feature=shared&t=116

Eintritt: 18 Euro, ermäßigt 15 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

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Film: „Night on Earth“ — 15. März 2025, 19:30 Uhr

Im November kam was dazwischen, aber nun ist es soweit:

Night on Earth ist ein Episodenfilm, in dem fünf Geschichten erzählt werden. Alle Episoden spielen in einem Taxi, zeitgleich in derselben Nacht, jedoch in fünf unterschiedlichen Städten: Los Angeles, New York, Paris, Rom und Helsinki. Die Taxifahrerin und die Taxifahrer greifen in das Schicksal der Fahrgäste ein oder die Kunden beeinflussen das Schicksal der Fahrer. Die Episoden dauern jeweils etwa 25 Minuten. Der Film wurde auf Wusch des Regisseurs nicht synchronisiert, sondern untertitelt, um die landesspezifischen Stimmungen besser wiederzugeben.

"In der skurril-warnherzigen Komödie bilden Humor und dramatischer Ernst ein Gleichgewicht, das den Ruf des Regisseurs als Meister des schrägen Humors untermauerte. Mit dem genialen Soundtrack von Tom Waits entsteht ein amüsanter Blick auf unsere Erde, der inzwischen Kultstatus erlangt hat." SPIEGEL

Regie und Drehbuch: Jim Jarmusch (USA 1991), 123 min, FSK 16, Originalsprachen mit Untertiteln
Darstellende u.a.: Wiona Ryder, Gena Rowlands, Roberto Benigni, Armin Mueller-Stahl
Musik: Tom Waits, Kathleen Brennan

EintrittSpende in Hutkasse

Einlass ab 19:00 Uhr

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2
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