• Veranstaltungen 2024

Das haben wir vor in diesem Jahr:


Außer Musik bieten wir auch an:

Juli/August    Literatur in Gärten immer sonntags um 17 Uhr

10. August     Freilichkino bei ing.team: Grüne Tomaten (mit Vorfilm)

9. Nov.           Kino im Gonso

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Hier&Jazz! #41 — 23. Juni 2024, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

 

Duo Sonura
Sonus, der Klang und Nur, das Licht. Zwei Begriffe, denen sich das Duo Sonura widmet, denn seine Musik verKlangLicht jene Nuancen, in denen das Leben leuchtet. Sei es ein altes Gedicht, eine bizarre Stimmung, ein abstraktes Gemälde, eine schöne Erinnerung oder eine Fantasie: Inspiriert von alltäglichen Impressionen und Empfindungen kreiert das Duo feinsinnige Klangpoesie, die offenherzig vom Menschsein erzählt. Dabei harmonieren die Stimme und das Klavier in einem musikalischen Dialog: Elegischer Einklang, pulsierende Polarität und impulsive Improvisation werden vereint in einem stets im Moment entstehenden Zusammenspiel. Geformt von Einflüssen, die von Claude Debussy über Kenny Wheeler bis zu Louis Cole reichen, vagabundiert die Musik des Duos durch sämtliche stilistische Facetten.

Helen Skobowsky – Gesang
Manuel Seng Piano

Hörbeispiele:
Album Sonura https://www.helenskobowsky.de/album-sonura
Studiovideo Sonura https://youtu.be/rvINL7iWn6g
Studiovideo Falling https://youtu.be/rTHNIGx_v5c

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Das ist schon gewesen:

Hier&Jazz! #40 — 12. Mai 2024, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Auf dem Spielplatz Radikal begegnen sich seit mehr als einem Jahrzehnt zwei überaus sensible Musiker aus völlig unterschiedlichen musikalischen Welten. Auf der einen Seite der Cellist und Multiinstrumentalist Christopher Herrmann, klassisches Studium Cello in Frankfurt. Auf der anderen Seite Markus Fleischer, E-Gitarre, Jazzstudium in Amsterdam. Beide Musiker eint der Drang, die üblichen musikalischen Grenzen zu überschreiten, musikalische Tradition zu umarmen, um sie dann wieder neu zu verhandeln. Beide Musiker eint der Spielspaß, den musikalischen Moment in Improvisationen auszukosten, neue Stücke zu komponieren und bekannte Kompositionen in ein neues Spannungsfeld zu setzen. Auf diesem Spielplatz werden neue Akkordburgen um Schumann gebaut, da wird mit J.S. Bach fangen gespielt und das Duo wirft sich bei Hendrix aus dem Stegreif musikalische Bälle zu. Das ist genau der richtige Spielplatz für zwei Musiker, die ihr Publikum mit ihrer radikalen Spielfreude in den Bann ziehen möchten!

Christopher Herrmann – Cello, Bassklarinette, Loops usw.
Markus Fleischer  Gitarren, Effekte, Loops

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Aus Kanada: FreePlay Duo — 4. Mai 2024, 19:30 Uhr

Nur mit ihren Stimmen und innovativen Live-Looping-Techniken nimmt die internationale Vokal-Sensation FreePlay ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise um die Welt. New Yorker Jazz, britischer Pop, europäische Klassik, indische Ragas, brasilianischer Samba ... FreePlay macht alles a cappella. Von Bach über Bird und die Beatles bis hin zu Bollywood – Dylan und Suba überschreiten mühelos musikalische Grenzen, kombinieren und rekombinieren immer wieder neue Klänge. Stellen Sie sich eine zweistimmige Bach-Invention vor, interpretiert von Simon and Garfunkel, eine komplexe Jazz-Melodie kombiniert mit alten indischen Beats, oder ein achtstimmiges Gesangsarrangement, live von zwei Personen zum Klingen gebracht und Sie bekommen einen Eindruck davon, was Sie in einem Konzert von FreePlay erwartet.

Dylan Bell und Suba Sankaran leben in Kanada und sind Partner in der Musik und im Leben. Konzerte führten sie in über 25 Länder auf sechs Kontinenten.

„Unglaublich!“  Mark Kibble, Take 6
„Brillant!“  Janis Siegel, The Manhattan Transfer
„Faszinierend“  Lauren Kinhan, New York Voices

Eintritt: 16 Euro, ermäßigt 12 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19:00 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

Journal LOKAL schrieb: Live-Looping-Technik und Vocalsounds

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Jazz: Chapelle d’Amour — 20. April 2024, 19:30 Uhr

Chapelle d'Amour macht zeitgenössischen Jazz, mit Einflüssen aus HipHop, Funk, Rock und Neuer Musik. Auskomponierte Elemente wechseln sich ab mit völlig freien Improvisationen, getragene Passagen werden von donnernden Riffs abgelöst, virtuose Unisonothemen treffen auf verzahnte Odd Meter Grooves, balladenhafte popartige Melodien werden zum energiegeladenen Teppich für den jeweiligen Solisten.
Das Kapital der Band sind die starken Kompositionen aller Bandmitglieder, die Virtuosität und Kreativität der einzelnen Instrumentalisten und das intuitive Zusammenspiel der vier Musiker, die gemeinsam an der HfM Mainz studierten und seither in unveränderter Besetzung mit Chapelle d’Amour unterwegs sind.
Ihr neuestes Album Astronaut ist im Herbst 2023 bei Christine Records erschienen.

Hannes Endres | Alto Sax, Bassklarinette

Simon Werner | Gitarre

Manuel Seng | Fender Rhodes

Sebastian Kraus | Schlagzeug

Eintritt: 16 Euro, ermäßigt 12 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19:00 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.


Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2
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Film: „Der Junge im gestreiften Pyjama“ — 24. Februar 2024, 19:30 Uhr

Dies ist ein britischer Film (Originaltitel: The Boy in the Striped Pyjama) aus dem Jahr 2008 von Mark Herman, der auf der gleichnamigen Romanvorlage von John Boyne basiert.

Der achtjährige Bruno, Sohn des Kommandanten Ralf eines Arbeitslagers (eng angelehnt an die wahre Geschichte der Familie des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß), freundet sich mit dem achtjährigen Schmuel an, den er auf der anderen Seite des Stacheldrahtzauns entdeckt. Lange hält Bruno das Arbeitslager für eine Art Bauernhof. Das muss doch ein Spiel sein, bei dem alle in gestreiften Schlafanzügen mit Nummern herumlaufen ...

Wir zeigen diesen Film zur Verstärkung des Vorsatzes: NIE WIEDER IST JETZT!

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) vergab das Prädikat besonders wertvoll: „Es ist das große Verdienst der Macher dieses Films, die Visualisierung der schwer zu transponierenden Vorlage zu wagen, nicht nur wegen der Holocaust-Thematik, sondern auch wegen der ungewöhnlichen Sicht aus der Perspektive eines kleinen Jungen. […] Ein wichtiger und lobenswerter filmischer Beitrag wider das Vergessen – einfühlsam, bewegend und spannend anzusehen!“

 „[…] Weil er diese drei bekannten Motive, die Kindergeschichte, die Familiengeschichte und die Geschichte des Holocaust, auf eine bisher ungekannte Weise verbindet, ist er ein Novum in der Geschichte des Kinos: der Film, mit dem Auschwitz zur Fiktion wird. […] Erst am Schluss erzählen sie, was in Auschwitz geschah […]. Sie spielen ein Spiel mit uns, mit unseren Tabus, unseren Geschichtsbildern, unseren Kinoerfahrungen. Und sie spielen es gut.“ FAZ am 6. Mai 2009

Eintritt: Spende

Einlass ab 19:00 Uhr

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2
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