• Veranstaltungen 2022

Wir freuen uns auf einen schönen Sommer in Gonsenheim!

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Literatur in Gärten — im Juli und August sonntags 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.

— Wir bitten um Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de, um die Menge der Besucher einschätzen zu können. Spontaner Besuch ist möglich.
— Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird: das schützt Sie und Ihre Mitmenschen.
— Wasser und Apfelsaftschorle können angeboten werden — entscheiden die Gastgeber.

 

___ 3. Juli  Mainzer Straße 55
Petra Morsbach hat selbst zehn Jahre lang als Dramaturgin an deutschen Stadttheatern gearbeitet, sie verarbeitet nun im Opernroman ihre Erfahrungen „über das Leben und Lieben hinter den Kulissen, über intrigante Intendanten, treulose Tenöre und desillusionierte Dramaturgen.“ In der Kantine, im Orchestergraben oder im Beleuchtungsraum der Oper, hier spitzen sich die wahren Tragödien zu. Arbeit, Liebe und Alltag sind die Themenkomplexe, die den Roman durchziehen und in immer neuen Variationen wiederaufgenommen werden – wie in einer musikalischen Komposition.

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Hier&Jazz! #33 — 10. Juli 2022, 11 bis ca. 12:30 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Falls es regnet, legen wir eine Pause ein (Kaffee? Häppchen?). Danach geht es weiter!

 

 

 

 

 

 

 

Seng | Endres Manuel Seng (Piano), Hannes Endres (Saxophon, Bassklarinette)

Hannes Endres und Manuel Seng lernten sich beim Jazzstudium an der Hochschule für Musik Mainz kennen, wo sie schon in vielen Besetzungen zusammen musizierten. Am Piano und mit Saxophon und Bassklarinette interpretieren Hannes Endres und Manuel Seng Jazz-Standards neu und begeistern darüber hinaus ihr Publikum mit Eigenkompositionen: Ursprünglich für andere musikalische Projekte geschrieben, entstand schließlich der Wunsch, diese musikalischen Ideen auch als Duett mit Saxophon und Piano auszuprobieren, so dass das Duo nun mit vielen neu für die Zweierbesetzung arrangierten Stücken an den Start geht.  

Eintritt: 9 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Student:innen und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl – um Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de wird gebeten.
Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske in Innenräumen (Catering und Toilette) erforderlich.
Abstand halten/Maske tragen, wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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___ 10. Juli  Am Müllerwäldchen 15
Weitere Gedichte und Lieder von Mascha Kaléko
Heiter-melancholisch erzählt die Lyrikerin Mascha Kaléko vom Alltag und der Gefühlswelt der kleinen Leute. Immer findet sie dafür den richtigen Ton, sie schreibt sentimental, aber nie süßlich – eher herb und sehr gescheit. Selbst beschreibt sie es – in der ihr eigenen augenzwinkernden Weise – so: „Ich singe, wie kein Vogel singt / Beziehungsweise sänge, / Lebt er, wie ich, vom Lärm umringt, / Ein Fremder in der Menge. / Gehöre keiner Schule an / Und keiner neuen Richtung, / Bin nur ein armer Großstadtspatz / Im Wald der deutschen Dichtung. / Weiß Gott, ich bin ganz unmodern. / Ich schäme mich zuschanden: / Zwar liest man meine Verse gern, / Doch werden sie – verstanden!“
Mascha Kaléko, geboren 1907 in Polen. In den 1930er Jahren wurde sie in Berlin bekannt, gehörte zur künstlerischen Boheme und verkehrte im berühmten „Romanischen Café“. Sie schrieb Gedichte und Chansons für Zeitschriften und das Kabarett und veröffentlichte zwei Gedichtbände, bevor sie 1938 in die USA emigrierte.

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Matthias Vogt Trio feat. Maren Kips — 17. Juli 2022, 19:30 Uhr

Maren Kips — vocals
Matthias Vogt — keys
Alex Heilmann — bass
Volker Schmidt — drums

Das Matthias Vogt Trio bildet die Keimzelle der Band [re:jazz]. Was dort ausgearbeitet wird, findet seinen kreativen Anfang zumeist in der reduzierten Trio-Formation. Seit Ende des vergangen Jahrtausends spielt dieses Trio zusammen und hat in dieser Zeit einen gemeinsamen Sound und eine eigene musikalische Sprache entwickelt. Dabei hat es der Band nie gereicht, sich auf Altbewährtes zu verlassen, sondern es war essentiell, ihr Reperoire und auch ihre Farbpalette ständig zu erweitern.

Erreichtes wurde in Frage gestellt, Ideen verworfen, Material umgebaut. Geblieben ist stets der lyrische Ton der Band. Aktuell spielt das Trio ein Programm mit eigenen Arrangemenst bekannter Pop-Titel. Verstärkung kommt dabei von der Mannheimer Sängerin Maren Kips. Ihre unprätentiöse Alt-Stimme schmiegt sich mitten hinein in die harmonischen Klangteppiche. Die grenzüberschreitende stilistische Vielfalt der gebürtigen Kölnerin passt bestens in die Welt der drei Musiker aus Rhein-Main. Jazz trifft Pop, mit viel Seele und Tiefe.

Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung unter gk(at)gonskultur.de 

Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske im Innenraum (WC) erforderlich. Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12, 55124 Mainz

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___ 31. Juli  Gonsbachstraße 5b
Im Gefieder. Gedichte (2022) und Geister. Gedichte (2020) von Sabine Göttel
Sabine Göttel präsentiert ihren neuen Lyrikband Im Gefieder, erschienen im Röhrig Verlag, St. Ingbert. Die Homburgerin mit pfälzischen Wurzeln und saarländischen Lebensstationen lebt und arbeitet heute in Hannover. 2019 war sie Stipendiatin des Printemps Poétique Transfrontalier; 2020 veröffentlichte sie ihren Lyrikband Geister. Im Mai erhielt sie den mit 4000 Euro dotierten Kurt-Sigel-Lyrikpreis 2022 des PEN-Zentrums Deutschland. Der Preis wird seit 2016 alle zwei Jahre für Gedichte von hoher ästhetischer Qualität verliehen. Die Jury des PEN-Zentrums überzeugte sie „durch ihren poetischen, eigensinnigen Blick und eine beeindruckende, mutige Vielfalt an Formen und lyrischen Spielarten. (…) In plastischen Bildern entfaltet sich wie nebenbei die Sinnlichkeit des Schreibens. (…) Sabine Göttels Lyrik ist inspiriert von den kleinen Realien des Lebens und zeigt durch immer neue Varianten von Form und Sprache, wie daraus zugleich die große Welt der Poesie erwächst.“

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Das ist schon gewesen:

Ava Charlie — 10. Juni 2022, 19:30 Uhr

Ava Charlie — Nathalie Hoyer & Band
Die Musik von Ava Charlie handelt vom Reisen, Leben und Philosophieren. Uralte Bäume in Italien, die Kraft und Magie der Sinneswahrnehmungen, die sentimentalen Seiten von Graf Dracula, Bloody Mary, Frankenstein & Co., das einst wilde und ungebändigte Douro-Tal im Norden Portugals und wie man seine inneren Stürme lieb gewinnt – all das und mehr wird in Poesie und Melodie geformt.
Die Musikerin und Komponistin Nathalie Hoyer studierte an der Hochschule für Musik in Mainz und gewann neben dem Pfalzpreis für Komposition (2014) und dem Sonderpreis der Kulturfeste Brandenburg (2019), zweimal in Folge den internationalen Jazz- und Popgesangswettbewerb in Finsterwalde (2017/2019).
Ihr Sound bewegt sich zwischen traditionellem und modernem Jazz, während sie stets ihre Liebe zu Latin, Soul und Pop einfließen lassen. Gespielt werden u.a. Stücke des bald erscheinenden Debut-Albums "Recipes".
Begleitet wird sie von Jerry Lu am Piano, Bastian Weinig am Bass und Axel Pape am Schlagzeug.

Eintritt: 13 Euro, ermäßigt 10 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19 Uhr. Begrenzte Platzzahl.
Abstand halten/Maske tragen wenn es eng wird, schützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Anmeldung nur unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Staudengärtnerei Odile Landragin, Hermann-Ehlers-Straße 12, 55124 Mainz

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Hier&Jazz! #32 — 29. Mai 2022, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum, nein: Hof für die Künste.

Pape trifft Stelter
Gitarre und Schlagzeug das sieht zunächst nach einem unvollständigen Trio aus. Diese ungewöhnliche Konstellation bietet dem Duo jedoch ungeahnte Möglichkeiten, neue Wege einzuschlagen. In dieser Besetzung entwickeln die beiden Musiker eine eigenständige, musikalische Sprache, die von intensivem und kommunikativem Zusammenspiel getragen wird. Sowohl in eigenen Kompositionen als auch bei außergewöhnlichen Bearbeitungen bekannter Stücke, bleibt stets Raum für improvisatorische Spontanität und stilistische Offenheit. Hier münden eingängige Themen in frei improvisierte Teile, Elemente aus zeitgenössischem Jazz entwickeln sich zu griffigen Songstrukturen und moderne, elektronische Komponenten erinnern an Minimal Music.
Daniel Stelter und Axel Pape kennen sich seit über 25 Jahren und musizieren seither in verschiedenen Ensembles und Projekten von Jazztrio bis Big Band. Mit ihrem Trio Trillennium waren sie 2004 Stipendiaten der Villa Musica und der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz.

Eintritt: 9 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Student:innen und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl!
Wir möchten unsere Gäste bestmöglich schützen. FFP2-Maske in Innenräumen (Catering und Toilette) erforderlich.

Anmeldung nur unter gk(at)gonskultur.de 
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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