• Veranstaltungen 2026

Einzelne Konzertbeschreibungen unter dem Gesamtprogramm ...

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Literatur in Gärten — im Juli und August sonntags 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: Umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.
Eintritt frei, Spenden sind willkommen.
Ohne Bedingungen — einfach kommen.
Wir freuen uns auf Ihren/Deinen/Euren Besuch!

 

___ 19. Juli  Am Gonsbach, von der Raiffeisenstraße bachaufwärts der erste Garten rechts
Erzähl mir alles  von Elisabeth Strout
Es ist Herbst in Crosby, dem kleinen Küstenstädtchen in Maine. Vor ein paar Jahren ist Lucy Barton, erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter, mit ihrem Ex-Mann William hierhergezogen. In ein abseits gelegenes Haus am Meer. Doch die beschauliche Ruhe in Crosby wird gestört, als eine alte Frau spurlos verschwindet. Und auch Lucys Welt gerät still und leise aus dem Lot. Auf den einsamen Spaziergängen mit Bob Burgess, ihrem alten Freund und Vertrauten, sprechen beide über ihr Leben und über das, was hätte sein können. Und dann ist da noch die legendäre Olive Kitteridge, die pensionierte Mathematiklehrerin, die jetzt in einem Altersheim am Stadtrand lebt und auch mit 90 Jahren nichts von ihrem rauen Charme verloren hat. Vorsichtig freunden sich die beiden Frauen an.
Elizabeth Strout
wurde 1956 in Portland, Maine, geboren. Sie zählt zu den großen amerikanischen Erzählstimmen der Gegenwart. Ihre Bücher sind internationale Bestseller und preisgekrönt. Für ihren Roman 'Mit Blick aufs Meer' erhielt sie den Pulitzerpreis. 'Oh, William!' und 'Die Unvollkommenheit der Liebe' waren für den Man Booker Prize nominiert. Mit 'Erzähl mir alles' stand sie 2025 auf der Shortlist des Women's Prize for Fiction. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit dem Siegfried Lenz Preis ausgezeichnet. 

___ 26. Juli  An der Prall 8
Von Reben umgeben von Petra Urban – Autorenlesung
Diese Erzählung von der Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Dr. Petra Urban ist eine einzige Liebeserklärung an Bingen. In leisen Tönen, Versatz- und Bruchstücken der Erinnerung, erzählt Petra Urban, manchmal mit einem Augenzwinkern, wie sie den Weg von Düsseldorf nach Bingen fand. Kein einfacher Weg. Von ihren Düsseldorfer Künstlerfreunden, die Bingen allesamt als spießig empfanden, belächelt. 
Für sie selbst aber ein wichtiger Weg, weil er sie zum Schreiben geführt hat. Und so entpuppt sich der Text auch als eine Liebeserklärung ans geschriebene Wort. Erzählt er doch von der Lust und der Last des Schreibens und dem wundersamen Wechselspiel vom Schreiben und vom Gehen.


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Hier&Jazz! #50 — 26. Juli 2026, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

 

Fröhlich/Gogolok
Spannung, Spontanität und Kreativität verbinden die beiden Musiker, die sich bereits seit Beginn ihres Studiums kennen. Dem Pianisten Benedikt Fröhlich und dem Saxophonisten Niklas Gogolok war schnell klar, dass diese Kombination musikalisch einfach passt. Ihr Sound ist geprägt von Eigenkompositionen mit einem deutlichen Bezug zur Jazztradition. Ergänzt wird das Programm durch die großen Werke des Great American Songbooks, welche die beiden jungen Musiker mit ihrer ganz eigenen Vision interpretieren. Das Duo verspricht ein Konzerterlebnis voller Energie und Spielfreude!

Benedikt FröhlichPiano
Niklas Gogolok – Sax

Benedikt Fröhlich und Niklas Gogolok auf YouTube:
https://youtu.be/hXQPNbmvkFo?is=VtCrdiafhoyNRdiK
https://youtu.be/z8QWBoN-3Is?is=j_AnRSzMDsflVL_f
Instagram:@benediktfroehlich und @niklas_gogolok 

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Eine Anmeldung bis 13. Juni unter gk(at)gonskultur.de erleichtert unsere Planung.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Literatur in Gärten — im Juli und August sonntags 17-18 Uhr

Urlaub in Gonsenheim: Umgeben von privatem Grün ganz entspannt einer vorgetragenen Geschichte oder Lyrik lauschen, gedacht als sommerliche, geistige Erfrischung.
Ohne Bedingungen — einfach kommen. Wir freuen uns auf Ihren/Deinen/Euren Besuch!
Eintritt frei, Spenden sind willkommen.

 

___ 2. August  Kirchstraße 49
In einem Zug von Daniel Glattauer
Auch Eduard Brünhofer gehört in Daniel Glattauers Roman  In einem Zug zu den Schriftstellern, denen das Schreiben schwerer fällt als allen anderen Menschen. Zumindest hat der Autor berühmter Liebesromane schon lange keinen Liebesroman mehr geschrieben. Wie viele große Autoren – Hemingway zum Beispiel – leidet auch er unter einer Schreibblockade. Und der Verlag setzt ihn unter Druck. 
Wie passend also, dass er ausgerechnet jetzt, auf dem Weg von Wien nach München, wo er sich seinem Verleger stellen muss, im Zug einer Frau „eher frühen mittleren Alters“ schräg gegenübersitzt – einer Physiotherapeutin und Psychotherapeutin („Spezialgebiet: Mensch“), die ihn über vier Stunden hinweg in ein Gespräch über die Liebe verstrickt. Anfangs sträubt er sich, dann gibt er erschöpft nach. Was folgt, ist ein heiteres Kammerspiel, in dem die beiden über das Leben und die Liebe philosophieren. Die Zeit schreibt: „Glattauers Dialoge besitzen eine fast choreografische Leichtigkeit, die immer wieder ins Slapstickhafte kippt – besonders dann, wenn Eduards innerer Monolog die Szenen parallel kommentiert.“ Überraschend dann, wo die beiden am Ende landen. 

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Das ist schon gewesen:

Jazz: Camargo Quartett — 25. Juni 2026, 19 Uhr

Der KLANGRAUM ist klimatisiert!

Die Melodien wirken vertraut, fast wie Volkslieder – doch von welchem Kontinent? Der deutsch-kolumbianische Schlagzeuger Julian Camargo schreibt Musik, in der Jazztradition und kolumbianische Folklore hörbar werden. Sanft und leichtfüßig interpretiert von Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. Julian Camargo studierte bis 2018 Jazz-Schlagzeug in Mainz und war in zahlreichen Projekten aktiv, die ihn rund um den Globus führten. Neben seiner Arbeit als Musiker ist er heute auch als Filmemacher tätig und produziert Musiksendungen für den Deutschlandfunk, SWR und HR. 2021 erschien Camargos Debütalbum Songs About Being Young beim Label DMG Germany. Es ist ein musikalisches Tagebuch mit Stücken, die zwischen seinem 14. und 24. Lebensjahr entstanden sind. Eingespielt mit einer fünfköpfigen Band und Gästen wie Mark Lettieri, Simon Oslender, Jesse Milliner oder Daniel Stelter.

Fünf Jahre später ist Camargos Klangvorstellung reduzierter geworden: Das Camargo Quartett setzt auf einen akustischen Sound, die Improvisation steht klar im Mittelpunkt. Trotz der vielen Einflüsse lässt sich die Musik eindeutig im Jazz verorten – allerdings mit ungewöhnlichen Farbtönen: von Folk-Anklängen über walzerartige Rhythmen aus den kolumbianischen Anden bis hin zu karibischer Cumbia. Stile, die im Jazzkontext selten zu hören sind. Als Komponist bleibt Camargo dabei stets bodenständig: Seine Melodien sind zugänglich für Ohr und Herz, auch wenn sich darunter komplexe Ideen und Ursprünge verbergen.
Zum Leben erweckt werden die Stücke vom französischen Pianisten Jean-Yves Jung, dem Gitarristen Lukas Roos und Bastian Weinig am Bass. Instrumentale Musik zum Zuhören – und zum Lächeln.

Reinhören und -sehen: www.youtube.com/watch

Anmeldung bis zum 24.06.2026 unter gk(at)gonskultur.de
Einlass ab 18:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl.
Eintritt: 18 Euro, ermäßigt 15 Euro (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises).

Tonstudio KLANGRAUM, Grabenstraße 55

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Hier&Jazz! #49 — 14. Juni 2026, 11 bis ca. 13 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

 

Ilumina (jetzt als Duo) gibt der Verbundenheit zueinander und zu unserer Umwelt einen Klang. Gefühle von Wärme, Melancholie und Ruhe fließen ineinander und verleihen der Musik Ausdruck und emotionale Kraft. Inspiriert ist das Trio von Vorbildern wie Geri Allen und Charlie Haden, Scriabin und Debussy – sensibel verwoben mit einer individuellen Ästhetik des zeitgenössischen Jazz. Ihre Musik birgt die Einladung, sich in ihr zu verlieren, um besonnen wieder zurückzufinden.
Das junge Trio, nee, diesmal als Duo, hat seine Wurzeln an der Hochschule für Musik in Mainz. Mina Lichtenberg kam nach ihrem Schulmusik-Examen (Klavier und Chorleitung) zum Jazzkontrabass-Studium nach Mainz, wo sie  Leandro Hernández Waber (Steinway-Förderpreis für Jazzpiano 2024) im Fachbereich Jazz und Popularmusik begegnete. Mit großer Offenheit und Durchlässigkeit bewegt sich Ilumina innerhalb seiner Klangräume. Das einfühlsame Zusammenspiel verschafft dem Trio Freiräume im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Struktur und Impulsivität.

Leandro Hernández Waber – Piano
Mina Lichtenberg – Bass
Der Schlagzeuger ist leider verhindert. Doch die Beschreibung trifft ebenso auf das Duo zu!

Reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=7xRZD_ClXzA

Eintritt: 10 Euro. 6 Euro für Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Einlass ab 10:30 Uhr. Begrenzte Platzzahl! Eine Anmeldung bis 13. Juni unter gk(at)gonskultur.de erleichtert unsere Planung.
Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Hier&Jazz! #48 — 17. Mai 2026, 15 bis ca. 17 Uhr

Kleine Jazz-Events in lockerer Atmosphäre mit Kaffee und Fingerfood.
In Kooperation mit hierundjetzt – Raum für die Künste.

Diesmal: GEÄNDERTE ANFANGSZEIT!

AUSGEBUCHT!

Lulo Reinhardt

Geboren 1961 in Koblenz, erhielt Lulo im Alter von 5 Jahren den ersten Gitarrenunterricht von seinem Vater Bawo Reinhardt. Bereits mit 12 Jahren spielte er in der Familienband Das Mike Reinhardt Sextett.

1992 gründete Lulo zusammen mit seinem Vater die Band I Gitanos (Gypsy goes Latin). Sie sangen ausschließlich in Romanes, der Sprache der Sinti. Seine eigene Band, das Lulo Reinhardt Latin Swing Project gründete Lulo Reinhardt 2002. Hier spielt er fast ausschließlich Eigenkompositionen. Seine musikalische Tradition und die vielfältigen Einflüsse und Inspirationen durch die Zusammenarbeit mit Musiker*innen aus aller Welt sind die Grundlage seines Schaffens.
Seine Touren führten ihn 13mal nach Australien, achtmal in die USA, nach Afrika, China und quer durch Europa. Im Dezember 2017 besuchte Lulo Reinhardt Indien – den Ursprung seiner Wurzeln, der Sinti und Roma. In Kalkutta nahm er die CD Gypsy meets India mit seinem Freund dem Slidegitarristen Debhashish Bhattacharya und seinem langjährigen Wegbegleiter Uli Krämer (Schlagzeug und Percussion) auf. Diese CD gewann den Deutschen Schallplattenpreis in der Kategorie Weltmusik.
Am 17. Mai ist Lulo Reinhardt bei GonsKultur e. V. solistisch zu Gast. Damit erfreuen wir hoffentlich diejenigen besonders, die letztes Jahr keinen Platz mehr bei Lulo Reinhardt & Daniel Stelter bekommen konnten.

Reinhören und -sehen:
Freedom and Peace  https://www.youtube.com/watch?v=nd4MmeangqM
Arabic Mystic Morning  https://www.youtube.com/watch?v=XhKRu5i_YWU
Letters from Joyce  https://www.youtube.com/watch?v=8bD6YbEQ4ug

Eintritt 13 Euro, ermäßigt 10 Euro (Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises). Begrenzte Platzzahl! Anmeldung bis 16.05., 18 Uhr, unter gk(at)gonskultur.de       

Einlass ab 14:30 Uhr. Beginn 15:00 Uhr. Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

hierundjetzt – Raum für die Künste, Grabenstraße 65
www.hierundjetztinmainz.de

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Khadim Seck, Tony Clark und Max Clouth — 10. Mai 2026, 19 Uhr

Die Töne einer Shakuhachi-Flöte spannen sanfte Bögen, heben ab in sphärische Weiten, Gitarrenklänge und perkussive Akzente setzen ein, führen die Bewegung fort, wie ein Sternzeichen am östlichen Horizont. Komplexe Akkorde, expressive Improvisationen lassen Bilder entstehen.
Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth hat nach seinem Studium der Jazz-Gitarre in Mainz und Dresden drei Jahre in Mumbai gelebt und dort indische Musik studiert, ist tief in das Land, seine Traditionen und Klänge eingetaucht. 2017 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, den Jazzpreis der Stadt Frankfurt. Er arbeitet kontinuierlich im Spannungsfeld von indischer Musik und Jazz.
Max Clouths neues Projekt mit dem Shakuhachi-Virtuosen Tony Clark und dem Percussion-Meister Khadim Seck verschmilzt diese Elemente in organischer Weise. Ihr Album  „Entelecheia” wurde von der Fachpresse euphorisch besprochen:
„Druckvolle Steigerungen und Momente der Entspannung wechseln sich ab (...) Die gelungene Premiere  (...) wird begeistert gefeiert und lässt auf weitere Konzerte der unkonventionellen Formation hoffen.” FAZ
„… eine wunderbare Klangreise.” Jazzthetik
„... Spagat aus Art- und Jazzrock ... all dies ist schon einzigartig. Aber auch die anderen Songs halten Wundersames bereit.” Eclipsed

Khadim Seck  Percussion, Ngoni, Gesang
Tony Clark  Shakuhachi, Bass
Max Clouth – Gitarre

Reinhören und -sehen:              
https://www.youtube.com/watch?v=ETuNprfQJoo

Anmeldung bis zum 09.05.2026, 18.00 Uhr, unter gk(at)gonskultur.de 

Eintritt 18 Euro, ermäßigt 15 € (GonsKulturMitglieder sowie Schüler:innen, Studierende und Sozialhilfeempfänger:innen bei Vorlage des entsprechenden Ausweises)

Einlass ab 19 Uhr. Film- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

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Film: „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ — 28. Februar 2026, 19:30 Uhr

US-amerikanisches Drama aus dem Jahr 2017 unter der Regie von Martin McDonagh.
FSK: 12 Jahre, 116 Minuten

Der Film erzählt die Geschichte von Mildred Hayes (gespielt von Frances McDormand), einer Mutter, deren Tochter brutal ermordet wurde. Da die Ermittlungen seit Monaten ohne Ergebnis bleiben, mietet Mildred drei alte Werbetafeln an einer Landstraße und konfrontiert damit öffentlich die örtliche Polizei. Diese provokante Aktion setzt eine Kette von Konflikten in der Kleinstadt Ebbing in Gang und stellt Fragen nach Schuld, Verantwortung und Gerechtigkeit.

Zentrale Themen des Films sind Trauer, Wut, Moral, Rassismus und die Möglichkeit von Vergebung. McDonagh verbindet dabei schwarzen Humor mit ernster Gesellschaftskritik und zeichnet komplexe, ambivalente Figuren, die sich im Laufe der Handlung weiterentwickeln.

Der Film wurde von der Kritik hochgelobt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Frances McDormand gewann den Oscar als beste Hauptdarstellerin, Sam Rockwell wurde für seine Nebenrolle ebenfalls mit einem Oscar ausgezeichnet. Three Billboards Outside Ebbing, Missouri gilt als eindringliches, vielschichtiges Drama, das lange nachwirkt.

EintrittSpende in „Hutkasse“

Einlass ab 19:00 Uhr

Jugendzentrum GONSO, Mainzer Straße 2

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